Wettbewerbe

Knappe Entscheidung beim Vorlesewettbewerb

Greta Armbruster gewinnt Vorlesewettbewerb am „Max“

Greta Armbruster (Klasse 6a) hat den schulinternen Vorlesewettbewerb am Max-Planck-Gymnasium gewonnen. Dabei setzte sie sich denkbar knapp gegen ihre Kontrahentinnen Milla Hermann (6b), Franca Seefeldt (6c) und Ann-Sophie Schrape (6d) durch.

Zuvor waren die vier Vorleserinnen Klassensiegerin in ihren jeweiligen Klassen geworden. In der ersten Runde las zunächst jede eine Passage aus einem selbst gewählten Buch vor. Greta hatte „Das Auge von Licentia“ von Diana Zinsmeister vorbereitet. Milla las aus „Young Sherlock Holmes: Eiskalter Tod“ von Andrew Lane, Franca aus David Walliams’ „Gangsteroma“ und Ann-Sophie aus der „Känguru-Chronik“ von Marc-Uwe Kling. Dabei zeigten alle vier sehr gute Leistungen.

Im zweiten Durchgang bestand die Aufgabe darin, einen unbekannten Text vorzulesen. „Die Leseleis-tungen lagen dabei auf so hohem Niveau und so dicht beieinander, dass wir diesen Text ein zweites Mal vorlesen ließen“, freute sich Deutschlehrerin Monika Wolfschlag über den gelungenen Wettbewerb. Schließlich fiel die knappe Entscheidung der Jury, der außerdem die Deutschlehrkräfte Dr. Eva-Maria Knittel und Michael Glock angehörten, auf Greta Armbruster. Greta wird ihre Schule auf Kreisebene in der nächsten Runde vertreten.

Foto: Die vier Klassensiegerinnen beim Vorlesewettbewerb am MPG (von links): Ann-Sophie Schrape (6d), Greta Armbruster (6a), Franca Seefeldt (6c) und Milla Hermann (6b) mit ihren Büchern.


Sieger beim Start-up Workshop

Das strahlende Siegerteam beim heutigen "Start-up BW Young Talents Innovation Workshop and Pitch" (=Verkaufsgespräch eines neugegündeten Unternehmens mit innovativer Geschäftsidee) Bei diesem von der Steinbeis-Stiftung ausgerichteten Wettbewerb haben die fünf Schülerinnen aus der 10b bzw. 10c die nächste Runde erreicht und werden unsere Schule in Karlsruhe in der nächsten Runde vertreten. Geschäftsidee: eine App zum schnellen Auffinden freier Parkplätze in einer Stadt.

Die Jury bestand aus Herrn Auer von der IHK, Herrn Dages von der Volksbank, Frau Wagner von Wagner Systems sowie Dieter Faißt. Es gab insgesamt zehn Teams, die den ganzen Tag an ihrer Geschäftsidee gearbeitet haben. Foto (von links nach rechts): Xenia Reiswich, Josephine Escher, Muriel Wagner, Lina Wöllner und Anna-Klara Greinacher.

Herzlichen Glückwunsch!


Workshop zum Schülerwettbewerb

Hallo und cześć: Workshop zum deutsch-polnischen Schülerwettbewerb

Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten“ setzen sich jedes Schuljahr Schüler der Klassen 5 bis 12 mit einem anderen osteuropäischen Land, einer Region oder einem übergreifenden Thema auseinander. In den zurückliegenden beiden Jahren konnten bereits vier MPG-Schülerinnen einen Hauptpreis erringen. Zielsetzung des Wettbewerbs ist es, auf die Jahrhunderte alte Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa hinzuweisen, Vorurteile abzubauen und „Brücken“ über Ländergrenzen hinweg zu bauen.

Im Schuljahr 2017/18 steht Deutschlands größtes Nachbarland im Mittelpunkt: Polen. Was wissen unsere Schüler eigentlich über Polen? Dieser Frage gingen Dr. Diana Dingeldein und Jana Drah vom Haus der Heimat Baden-Württemberg nach. Als Anregung und Vorbereitung zur Wettbewerbsteilnahme bieten diese Osteuropa-Experten eigens einen Workshop für Schüler an und kommen auf Wunsch auch extra an Schulen. So am 25. Oktober, als die Klassen 6c und die 11a in den Genuss dieses jeweils 90-minütigen Workshops kamen. Stufengerecht wurde so auch auf unterhaltsame und spielerische Weise sehr viel Neues und auch Kurioses über unser Nachbarland vermittelt. Ob Bilderpuzzle, Märchenreise, Topographiespiel oder Wissensquiz - schnell bemerkten unsere Schüler, dass sich hinter Polen mehr als Warschau und Lewandowski verbirgt. Die Besonderheit des Workshops am MPG war vielleicht, dass die 6c über einen „Polen-Spezialisten“ verfügt, der Texte auf polnisch vorlesen und so manche Zusatzinformation beisteuern konnte.

Speziell die Partnerregionen Baden-Württemberg und die Woiwodschaft Lodz stehen im Zentrum des diesjährigen Wettbewerbs, der unter dem Titel „Deutsch-polnische Begegnungen“ firmiert, den zeitgleich beschäftigen sich polnische Schüler mit unserem Land.

Zu gewinnen gibt es als Hauptpreis nämlich eine einwöchige Studienfahrt in das Wettbewerbsland, außerdem Geldpreise und Büchergutscheine. Umgekehrt reisen die polnischen Hauptpreisträger nach Baden-Württemberg. Einen Teil des Aufenthalts verbringen sie dann gemeinsam mit den baden-württembergischen Hauptpreisträgern.

Der Wettbewerb gliedert sich in drei Bereiche ─ in das Wissensquiz „Suchen und Finden“, in Projekte „Schreiben und Gestalten“ und in Projekte „Künstlerisches Arbeiten“ mit jeweils stufengerechten Arbeitsaufträgen, wodurch alle Schüler gleichermaßen Gewinnchancen erhalten. Jetzt können die Schülerinnen und Schüler, durch den Workshop inspiriert und mit zahlreichen Kenntnissen über Polen bestens ausstaffiert, ihre Beiträge bis Februar 2018 einreichen. Wer weiß, vielleicht berichten wir im nächsten Jahrbuch dann erneut über einen Hauptpreis.

Martin Geier


Diana Geweiler gewinnt einen Hauptpreis

Diana Geweiler, Klasse 11b, hat beim diesjährigen Schülerwettbewerb „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten“ einen Hauptpreis gewonnen. Der Schülerwettbewerb wird unter der Schirmherrschaft des Ministeriums Inneres, Digitalisierung und Migration und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg seit den 1970er-Jahren jährlich durchgeführt.

Thematisch setzt er sich jedes Schuljahr mit einem anderen osteuropäischen Land, einer Region oder einem übergreifenden Thema auseinander. Der Wettbewerb gliedert sich in drei Bereiche: in das Wissensquiz „Suchen und Finden“, in Projekte „Schreiben und Gestalten“ und in Projekte „Künstlerisches Arbeiten“. Diana hat in der Kategorie "Künstlerisches Arbeiten" zum Thema "Heimat" teilgenommen.

Am 14.7.2017 fand in Stuttgart die feierliche Preisverleihung an die 20 Hauptgewinner statt, die von weit mehr als 1000 Teilnehmern siegreich waren.

Martin Geier


Neun Preisträger beim Känguru-Wettbewerb

Anne Wiesler (6b) mit dem weitesten „Känguru-Sprung“

Die Hürden sind hoch, welche die die Schülerinnen und Schüler überspringen müssen, die sich am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ beteiligen. Nur die besten 5% aller in diesem Jahr knapp 906.000 Teilnehmer von 10.950 Schulen aus ganz Deutschland gewinnen einen ersten, zweiten oder dritten Preis.

Am Max-Planck-Gymnasium ist dieses Kunststück neun Schülerinnen und Schülern gelungen. Es gab erfreuliche drei zweite Preise und sechs dritte Preise. Einen zweiten Preis errangen Emilian Himmelsbach (Klasse 5c), Leonid Axenowski (7a) und Jakob Schwerer (7b). Die Gewinner der dritten Preise waren Patrice Rappenecker, Emil Kern (beide 5c), Anne Wiesler (6b), Lars Schüssele (7c), Verena Huber (8d) und Lukas Rothmann (10c). Sie nehmen anspruchvolle Spiele, Puzzles oder Bücher mit nach Hause.

Für den längsten Kängurusprung aller Teilnehmer am Max erhielt Anne Wiesler (6b) ein T-Shirt mit dem Logo des Wettbewerbs: Sie beantwortete die meisten Fragen in Folge richtig. Dabei muss sie sich jeder Antwort sicher gewesen sein, denn raten sollten die Teilnehmer tunlichst vermeiden. Falsche Antworten nämlich führen zu Punktabzug. Pro Frage gibt es fünf Antwortmöglichkeiten. Auf den Klassenstufen 5 und 6 zum Beispiel sind in 75 Minuten 24 Fragen zu beantworten. Ein Beispiel für Fünft- und Sechstklässler: “Familie Berg hat ihren Wanderurlaub genau geplant. Von Montag bis Freitag stehen 70 km auf dem Plan. Am Dienstag wandern sie 2 km mehr als am Montag, am Mittwoch 2 km mehr als am Dienstag usw. Wie viel wandern sie am Donnerstag?“ Sie hätten es natürlich gewusst: Es sind 16 km.

Andreas Laug


MPG-Debattierclub nimmt an Wettkampf in Würzburg teil