Veranstaltungen

Musical-Aufführung: Anatevka

Anatevka, ein jüdisch geprägtes Dorf in Russland, um 1905: Der fromme Milchmann Tevje führt mit seiner Familie ein ärmliches Leben. Er findet zwar, dass es keine Schande sei, arm zu sein, aber er hofft doch auf bessere Zeiten. Seine Frau Golde träumt von einer guten Partie für jede ihrer fünf Töchter. Doch die Mädchen sind nicht mehr bereit, die Wahl ihres Ehemanns den Eltern und der Heiratsvermittlerin Jente zu überlassen. Tevje und Golde sehen sich mit dem Verfall alter Traditionen konfrontiert, den bislang sicheren Pfeilern einer unsicheren Welt. Die politischen Umstände sind alles andere als rosig: Die russische Revolution steht vor der Tür und ein Pogrom bedroht die jüdische Bevölkerung in Anatevka… Die Geschichte von Tevje und seinen Töchtern hat seit der Uraufführung im Jahr 1964 schon viele Herzen im Sturm erobert. Kurzweilig und tiefsinnig ist „Anatevka“, die Darstellung stimmt ebenso zum Lachen wie zum Nachdenken. Auf Ihren Besuch freuen sich Chor, Orchester und Solisten des Max-Planck-Gymnasiums!

Anatevka: das Musical am MPG

Einige Impressionen vom Premierenabend des Musicals Anatevka am MPG (Text folgt).

MPG-Spendenlauf erbringt über 6000 Euro

Spenden an UNICEF und den Förderverein für krebskranke Kinder

Ein voller Erfolg war der Spendenlauf am Max-Planck-Gymnasium im Juni. Der Schüler Lukas Rothmann (10c) hatte mit seinem Team aus der Schülermitverantwortung (SMV) und weiteren Helfern einen Lauf für die Klassen 5 bis 11 sowie für interessierte Eltern und Lehrer im Stadion Klostermatte organisiert. Das sportliche Ziel der Starter war, innerhalb von 20 Minuten so viele Runden wie möglich zurückzulegen. Für jede Runde bekamen die Läufer einen Gummiring über das Handgelenk gestreift.

Die „erlaufenen“ Ringe wurden am Ende von den Helfern gegen eine schriftliche Bestätigung über die erreichte Rundenzahl eingetauscht. Mit dieser Bestätigung konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Sponsoren (Eltern, Verwandte oder Freunde) um eine Spende bitten. Für jede zurückgelegte Runde erhielten sie von ihren Unterstützern einen vorher festgelegten Geldbetrag ausgezahlt. Insgesamt kamen auf diese Weise 6114 Euro zusammen, die anlässlich des Schulkonvents, der Vollversammlung der Schulgemeinschaft, am letzen Schultag übergeben wurden.

Lukas Rothmann überreichte je einen Scheck über 3057 Euro an Petra Tröndle, Leiterin der UNICEF-Arbeitsgruppe Freiburg und an Claus Geppert, Leiter des Familienzentrums des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. in Freiburg. UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen hilft Kindern im Krieg und auf der Flucht. Schwerpunkte der Arbeit sind momentan die medizinische Versorgung und psychosoziale Betreuung der Kinder in Syrien und in den Nachbarländern Jordanien und Libanon, wohin viele mit und ohne ihre Familien geflohen sind. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Betreuung und Wiedereingliederung von Kindersoldaten im Südsudan, sowie die Bekämpfung der von den Kriegshandlungen in der Ukraine am meisten betroffenen Kinder. Der Förderverein für krebskranke Kinder in Freiburg führt ein „Elternhaus“, in dem die Eltern der krebskranken Kinder nahe bei ihnen wohnen können. Auch für die Betreuung der Geschwister der erkrankten Kinder sorgt der Förderverein. Ein weiterer Schwerpunkt ist die finanzielle Unterstützung der Krebsforschung.

Andreas Laug

Foto 1 (Laug): Große Freude bei Lukas Rothmann vom MPG und der Leiterin der UNICEF-Arbeitsgruppe Freiburg, Petra Tröndle, über den Spendenscheck über 3057 Euro. Foto 2 (Laug): Auch Claus Geppert, Leiter des Familienzentrums für krebskranke Kinder in Freiburg freute sich mit Lukas Rothmann über 3057 Euro vom „Max“.


Der Unterstufenchor präsentiert...

Hochverehrtes Publikum, hereinspaziert, hereinspaziert, treten Sie ein in den magischen Kreis der Manege, es erwartet Sie die bunte Glitzerwelt des Zirkus Furioso! Preisgekrönte Artisten und ein virtuoses Zirkusorchester verzaubern Sie mit feurigen Rhythmen und einmaligen Kunststücken. Im Rahmen des diesjährigen Kultursommers Lahr lädt der Unterstufenchor des Max-Planck-Gymnasiums, begleitet von einem Schüler-Lehrer-Orchester, ein zu einem atemberaubenden, komischen Musical-Zirkusabend, bei dem so einiges schief geht… Wir freuen uns auf Ihr Kommen und grüßen herzlich! Cornelius Leenen

MPG feiert 60 Jahre Europäische Union

MPG feiert 60 Jahre Europäische Union

Ein hör- und sichtbares Zeichen für Europa möchte das Max-Planck-Gymnasium am 22. Mai setzen. Der bundesweite EU-Projekttag erinnert an den 60. Jahrestag der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), des Vorläufers der heutigen EU mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge. Zu diesem Anlass trifft sich die Schulgemeinschaft um 10.10 Uhr vor dem Schuleingang unter der Europäischen Flagge. Begleitet von den Bläsern und Bläserinnen der Big Band wird die Europäische Hymne „Ode an die Freude“ gemeinsam gesungen. „Das Max, das übrigens ebenfalls 1957 an dieser Stelle begann, ist eine europäische Schule“, sagt Schulleiter Christoph Bohn. „Das zeigen nicht nur unsere Austausche und internationalen Beziehungen, sondern auch die Ursprungsländer vieler unserer Schülerinnen und Schüler“, betont er.


"Unterm Birnbaum" nach Theodor Fontane

Das Max-Planck-Gymnasium mit dem Theater der Jüngeren und dem Theaterorchester lädt ein.

Unterm Birnbaum nach Theodor Fontane

Inhalt: In einem alten Dorfwirtshaus an der Oder probt ein kleines Orchester für die Hochzeit einer Kollegin. Deren Freundin lässt die Geschichte des Hauses lebendig werden; bald gehen die Zeitebenen ineinander über. Um 1830 blüht im Dorf der Wohlstand, es blühen auch Missgunst, Klatsch und Tratsch. Besonders Mutter Jeschke, ihrerseits als alte Hexe verschrien, hängt anderen gerne etwas an. Da ist zum Beispiel der zugereiste Kaufmann und Gastwirt Abel Hradscheck mit seiner Frau Ursel, die sich immer so vornehm gibt … Um die wirtschaftlichen Verhältnisse der Hradschecks ist es schlecht bestellt, sie drohen Besitz und Ansehen zu verlieren. Als sich ein Handlungsreisender aus Krakau ankündigt, um eine größere Schuld einzutreiben, fassen sie einen ebenso skrupellosen wie raffinierten Plan …

Theater-AG und Orchester haben aus Theodor Fontanes Kriminalnovelle ein Bühnenstück gemacht und laden herzlich dazu ein! Für Pausenbewirtung ist gesorgt. Freitag, 19. Mai 2017, 18.30 Uhr Samstag, 20. Mai 2017, 18.30 Uhr in der Aula des Max-Planck-Gymnasiums Eintritt frei, Spenden willkommen Über Ihr Kommen freuen wir uns.


Das war der Infotag 2017

„Die Kinder dazu befähigen, die Zukunft zu meistern“

Großer Andrang beim Infotag für Viertklässler am MPG

Die gesamte Breite des Schulle-bens gab es am Samstagvormittag beim Tag der Offenen Tür am Max-Planck-Gymnasium zu entdecken. Viertklässler und ihre Eltern erhielten Entscheidungshilfen für die bald anstehende Wahl der weiterführenden Schule. Trotz des schönen Frühlingswetters war die Aula prall gefüllt. Nach der musikalischen Einstimmung durch die MPG-Big Band sowie der Flöten- und Streichergruppen der Klasse 5 begrüßte Schulleiter Christoph Bohn die großen und kleinen Gäste. Ein von Schülern produzierter Image-Film stimmt auf den Infotag ein. Anschließend informierten Christoph Bohn und sein Stellvertreter Dieter Faißt die Eltern über das Leben und Lernen am Max während ihre Kinder begleitet von rot gekleideten „Schülerscouts“ loszogen, um die Schule aus Schülersicht zu erkunden.

Ihren Eltern wurde derweil das pädagogische Konzept des Gymnasiums im allgemeinen und des „Max“ im besonderen vorgestellt. Dabei hob Bohn hervor, dass jedes Kind in seinen Talenten am Max gefördert werde. Allerdings machte er deutlich, dass der Erwerb einer vertieften Allgemeinbildung von den Kindern auch etwas fordere. Das MPG ist eine offenen Ganztagesschule mit Nachmittagsbetreuung. Im Verlauf der Schulzeit kann man sich für ein naturwissenschaftliches sowie ein sprachliches Profil entscheiden. Weiterhin gab es Informationen zu den zahlreichen Schüleraustauschen sowie den sozialen Projekten, welche das Leitbild der Schule konkret werden lassen. Schließlich wurden die vielfältigen außerunterrichtlichen Bildungsangebote der Schule vorgestellt, welche das Leben am „Max“ bereichern. Bei den Fremdsprachen kann in Klasse 5 mit Englisch oder - bei entsprechender Anmeldezahl - mit Französisch begonnen werden. Die jeweils nicht gewählte Sprache kann als „Brückenkurs“ mit einer Stunde pro Woche belegt werden. In Klasse 6 startet die jeweils andere Sprache regulär als Schulfach.

Derweil waren die Viertklässler längst in die Praxis des Schullebens eingetaucht: in Fach- und Klassenräumen probierten Streichinstrumente aus, legten Puzzles, lösten Rätsel oder duften mit MPG-Schülern mikroskopieren oder bei der Holzbearbeitung in den Technikräumen zusehen. Auch die Rennwagen der Formel 1-AG, die Roboter der Roboter-AG oder die von Mikroprozessoren gesteuerten Kräne aus dem Unterricht des Faches NwT (Naturwissenschaft und Technik) stießen auf großes Interesse. Beliebt auch der Besuch in der Sporthalle, wo die Kinder ihren Bewegungsdrang auf einem Parcours ausleben durften. Im Innenhof stellten sich die einzelnen Fächer und die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften vor. Die Eltern konnten sich von Lehrkräften durch die Schule führen lassen. Eine Besonderheit des MPG ist die Streicherklasse, in der Kinder ein Streichinstrument erlernen können. Der Elternbeirat und die Schülermitverantwortung (SMV) waren ebenso präsent wie die Schulentwicklungsgruppe aus Eltern, Schülern und Lehrern. Der Schulsanitätsdienst stellte sich ebenso vor wie Schulsozialarbeiterin Sabrina Weinacker, die eine wichtige Ansprechpartnerin für Schülerinnen und Schüler ebenso für Eltern und Lehrer ist.


Buntes Programm am Tag der Offenen Tür 2017

Infotag für Viertklässler

Am Samstag, den 1.April 2017 lädt das Max-Planck-Gymnasium ab 9.15 Uhr Viertklässler und ihre Eltern dazu ein, sich über die Schule aus erster Hand zu informieren. Alle Fachbereiche und das Ganztagesangebot werden vorgestellt. Auch der Elternbeirat, die Schülermitverantwortung sowie zahlreiche Arbeitsgemeinschaften stellen sich den Fragen der Besucher. Außerdem warten Mitmach-Aktionen, Musik, Theater, Experimente sowie Speisen und Getränke auf die Gäste. Gespannt dürfen die Viertklässler auch ganz besonders auf das Angebot der Roboter-AG und der Formel-1-AG sein. Ganz neu präsentiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal die Erlebnispädagogik am Max.

Anmeldetermine am „Max“ sind Dienstag 4. und Mittwoch 5. April jeweils von 8-12 sowie 14 bis 17 Uhr im Sekretariat.


Ingenieurtag 2017 am MAX

„Kuhle“ Mode oder Energiewende - „Wie werden wir die Welt retten?“

Ingenieurtag am Max-Planck-Gymnasium informiert Oberstufenschüler

Es ist eine kleine Tradition geworden. Bereits zum siebten Mal fand am Max-Planck-Gymnasium der „Ingenieurtag“ für Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen der Lahrer Gymnasien statt. Praktiker der Firma Herrenknecht AG, der Schaeffler AG, der Firma Julabo und der Daimler-AG besuchten die Schule, um Einblicke in die facettenreiche Welt der Ingenieurberufe zu geben. Unterstützt wird diese Veranstaltung auch vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Für Informationen zu Studienmöglichkeiten im Bereich der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) waren Vertreter der Hochschule Offenburg, des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT) sowie des Bildungsnetzwerkes „COA-CHING4FUTURE“ eingeladen.

Nach der Begrüßung durch Schulleiter Christoph Bohn machte wieder Christian Dörfler, ein waschechter „Maxler“ (Abitur 2007), den Auftakt. Dörfler arbeitet bei der Daimler-AG in Sindelfingen im Bereich der Entwicklung von Dieselmotoren. Er hat ein Duales Studium bei Daimler absolviert, weil ihn die kurze, praxisnahe Ausbildung ansprach. Das dreijährige Studium „Mechatronik Fachrichtung Fahrzeug - System - Engineering“ biete alle Möglichkeiten. Die Bachelor-Absolventen könnten anschließend im Unternehmen einen Masterstudiengang anschließen. Sie könnten sich aber auch gleich in eine Arbeit stürzen, „die jeden Tag spannend ist und neue Herausforderungen bietet“. Dazu gehörten das Erreichen von CO2-Grenzwerten ebenso wie regelmäßige Aufenthalte in anderen Klimazonen“, um die Funktionstüchtigkeit der entwickelten Software unter extremen Bedingungen zu testen. Auch die großen Fragen der Zukunft der Automobilität werden von Ingenieuren mitgestaltet, „ob Hybridauto, Elektroauto oder autonomes Fahren“. Dörfler ermutigte die Schülerinnen und Schüler, sich nicht vom Auswahlverfahren abschrecken zu lassen, das einen Online-Test und einen Vorort-Test mit Assessment Center und Interview umfasst und das nur etwa 5 Prozent der Bewerber zum begehrten Studienplatz „beim Daimler“ bringe.

Nach diesem Vortrag konnten die Schülerinnen und Schüler sich für verschiedene halbstündige Vorträ-gen in Kleingruppen entscheiden, welche in zwei Durchgängen angeboten wurden. Dominik Jegan, seit sieben Jahren Projektleiter bei der Firma Herrenknecht, erläuterte die vielfältigen Aufgaben, die er jeden Tag mit Freude angehe. Er habe nicht nur mit der anspruchsvollen Technik der verschiedenen Tunnel-vortriebsmaschinen zu tun, sondern mit Kunden und Baustellen in aller Welt: „Immer neue Themen, immer wieder neue Länder“. Von der Firma Schaeffler kam Frank Walter. Er sprach über Karrieremöglichkeiten nach Ausbildung und Studium bei der Schaeffler AG. Luca Laule absolviert im Augenblick ein Maschinenbaustudium (BA) bei der Firma Julabo aus Seelbach. Der Student war sichtbar nah dran an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler, denen das „Du“ leicht über die Lippen kam. Wie Dörfler hob auch Laule den Praxisbezug dieser Form der Ausbildung hervor. Sein Fazit lautete daher: „Dual ist nicht banal.“ Christoph Nachtigall ist Professor an der Hochschule Offenburg, ehemals Fachhochschule Offenburg. Auf die Frage nach dem Unterschied zwischen dieser Bildungseinrichtung und einer Universität wies er auf den größeren Praxisbezug hin, der sich zum Beispiel in einer Vielzahl von Laboren zeige, welche den Studierenden zur Verfügung stünden. Am Beispiel „Energiewende“ stell-te er dar, wie sich die verschiedenen Ingenieurwissenschaften aus unterschiedlichen Perspektiven mit diesem Thema beschäftigten und nach Antworten auf drängende Fragen suchen. Ebenfalls von der Hochschule Offenburg kam Professor Jürgen Köbler ans MPG. Er stellte die Studiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen vor. Auch Vera Vanié ist von der Hochschule Offenburg. Sie informierte über die Möglichkeit Ingenieurswissenschaften „plus“ zu studieren, das heißt, zusätzlich die Befähigung für das Lehramt an Beruflichen Schulen zu erwerben. Eine weitere Offenburger Besonderheit ist ein trinationales Studium, welches Offenburger Studenten für je zwei Semester nach Frankreich und in die Schweiz führt und damit den Bachelor-Grad in allen drei Ländern erlangen lässt. Das bessere Verständnis der französischen Sprache und der unterschiedlichen Kulturen sei ebensoviel wert, betonte Vanié. Der Zwischenruf „Cool“ einer Elftklässlerin zeigte, dass sie mit ihrem engagierten Vortrag auch die Mädchen in der Zuhörerschaft erreicht hatte. Norbert Burkhardt vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigte auf wie Ingenieure „Neues denken, Neues bewegen und Neues schaffen“. Am Beispiel der Innovation des Christbaumständers machte er deutlich, dass „sie immer wieder aus der Denkrinne ausbrechen müssen, in der sie laufen“. Fantasie und Kreativität entstünden auch durch die inter-disziplinäre Herangehensweise an Probleme. „Je nach Projekt arbeiten Ingenieure auch mit Psychologen oder Sportwissenschaftlern zusammen.“ „Mit ihrem Abitur sind Sie top ausgebildet“, rief er den Schülerinnen und Schülern zu. „Hier bekommen Sie eine breite Allgemeinbildung. Am KIT holen wir Sie genau an diesem Punkt ab. Bei uns bekommen Sie eine wissenschaftliche Ausbildung in der Tiefe, entwickeln Kompetenzen und lernen Ihre Kenntnisse im Transfer anzuwenden.“ Auch ein Dreier-Schüler könne ein guter Ingenieur werden, machte der den Zuhören Mut, sich für ein Studium am KIT zu ent-scheiden.

Wie kann man aus Milcheiweiß Textilfaden spinnen und „kuhle“ Mode produzieren, ohne wie bei der Polyesterherstellung Erdöl zu verwenden oder beim Baumwollanbau riesige Mengen an Wasser zu verbrauchen? Wie kann man die die Ozeane vom Plastikmüll befreien? Kurz „Wie werden wir die Welt retten?“ Dieser Frage gingen Susannne Fries und Melanie Schneider von COACHING4FUTURE, dem Bildungs-netzwerk Baden-Württemberg, nach. Sie zeigten Zukunftschancen und Berufe im naturwissenschaftlichen Bereich auf. Dazu gaben sie Tipps, wie sich junge Menschen über ihre eigenen Wünsche, Neigungen und Eignungen klar werden könnten, um bei der Vielzahl von Studiengängen den Überblick zu behalten. Als Einstieg dazu bietet Coaching4Future“ interessierten jungen Menschen einen „Karrierenavigator“ im Internet. In Deutschland gebe es aktuell 17.297 verschiedene Studiengänge an 445 Hochschulen, allein im Bereich Ingenieurswesen seien es über 3000. So begann Professor Tobias Felhauer von der Hochschule Offenburg seinen Vortrag. „Das ist ein Dschungel“, stellte er fest. Außerdem haben viele Abiturienten nur vage Vorstellungen von dem, was sie in einem Ingenieurstudium erwartet. „Um dieser Zielgruppe den Einstieg zu erleichtern, wurde in Offenburg das Semester ‚startING’ entwickelt, das sehr erfolgreich ist und be-reits nachgeahmt wird“, erläuter-te Felhauer. Es ist dem eigentlichen Studium einer bestimmten Fachrichtung vorgeschaltet. Neben Vorlesungen und Übungen in den Grundlagenfächern Mathematik, Physik und E-Technik sowie künftig auch Informatik, gibt es um-fangreiche Angebote zur Orientierung wie das Kennenlernen einzelnen Fachrichtungen, der Labors sowie Exkursionen zu Unternehmen. „Das Ziel ist eine selbstüberzeugte Studienwahl.“ Der Bonus: „Die erworbenen Leistungen können bei der Wahl eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelor-Studiengangs angerechnet werden“. Dadurch entzerre sich auch das dicht gedrängte Programm eines Ingenieurstudiums.

Zum Schluss sprach Michael Kurth vom KIT über den Weg zum Studium: „Ich rate, den Karrierenavigator oder andere Online-Tests zusammen mit einem Freund zu machen und ihn jeweils für den anderen auszufüllen“. Anschließend sollten die Ergebnisse besprochen werden. Überhaupt hob Kurth das persönliche Gespräch mit Freunden und Familie hervor. „Online fällt man keine Studienentscheidung. Kommen Sie persönlich ans KIT, sprechen Sie mit uns Studienberatern. Auch Professoren sind ansprechbar. Vor allem aber reden sie mit Studierenden. Sie treffen sie in der Cafeteria. Come and feel“, riet er interessierten Schülerinnen und Schülern. Wenn die Entscheidung für einen bestimmten Studiengang gefallen ist, empfahl Kurth, sich einen Zeitplan für die Schritte Bewerbung, Zulassung und Vorbereitung auf den neuen Lebensabschnitt zu machen. Auch am KIT gebe es Vorbereitungskurse über mehrere Wochen oder das „MintKolleg“, das ähnlich dem Programm StartING den Studienenstieg erleichtere.

Bei den Schülern kam der Tag gut an. Ein Elftklässler des Technischen Gymnasiums fand vor allem die Infos zum Bewerbungsverfahren an den Hochschulen hilfreich. Ein MPG-Schüler stellte für sich fest: „Es war gut präsentiert, aber ich weiß jetzt, dass mir die technische Richtung nicht so liegt.“ Seine Mitschülerin dagegen fühlte sich von der MINT-Präsentation angesprochen und könnte sich ein Studium „im Bereich Biologie“ vorstellen.


Weihnachtskonzert 2016

Anbei einige Impressionen vom Weihnachtskonzert am 18. Dezember 2016.

Hexenjagd von Arthur Miller

Einige Impressionen von der Theateraufführung "Hexenjagd" vom 18.11.2016. (Text folgt).

Das Oberstufentheater zeigt

Das Oberstufentheater zeigt am 18. und 19.11. das Stück "Hexenjagd" von Arthur Miller. Beginn ist jeweils um 19 Uhr in der Aula. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Zum Inhalt des Stückes:


DDR-Zeitzeuge Mario Röllig am MPG

DDR-Zeitzeuge Mario Röllig beeindruckte am 9. November 2016 die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 11. Er sprach über das ihm widerfahrene Unrecht in der DDR und richtete einige Gedanken an die Schüler, so zum Beispiel: Aufklärung ist die beste Waffe gegen Populismus und totalitäre Tendenzen und Täuscht Euch nicht: Freiheit wird einem nicht geschenkt. Fragt nach, seid unbequem, seid politisch.

Herr Röllig bietet auch Führungen in der zentralen Gedenkstätte, dem Gefängnis der Staatsicherheit in Hohenschönhausen an und er gastiert an Schulen. So konnte ihn Christoph Bohn bereits 2014 - seinerzeit noch als Konrektor - in Kenzingen begrüßen. (Link zum BZ-Artikel).


Peter Weiß im Dialog mit Schülern der 8a

Schule und Chillen für jeden! - ist doch klar, oder nicht?

Was für einen Teenager am Max-Planck-Gymnasium selbstverständlich oder manchmal sogar lästig ist, bleibt vielen Kinder dieser Welt ein Leben lang verwehrt. Mit diesem Problem befassten sich Schüler am UNICEF Kinderrechtetag. In einem Workshop bereiteten sich die Schüler der Klasse 8A auf ihr Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten Peter Weiß vor.

Hier lernten sie die Kinder- und Jugendärztin Frau Dr. Blencke-Illmann kennen, eine beeindruckende Persönlichkeit, die sich in der Arbeitsgruppe „Gemeinsam für Kinder“ von UNICEF in Freiburg mit dem Problem der Kinderrechte beschäftigt. Sie befasst sich mit dem Thema nicht nur theoretisch, sondern setzt sich als Ärztin aktiv für Kinder vor Ort ein. Mit ihrem mitgebrachten Material erarbeiteten die Schüler, welche Rechte Kinder brauchen. Dabei handelt es sich um hier in Deutschland so selbstverständliche Dinge wie Eltern, Freizeit und Bildung. All das bleibt Kindern in vielen Ländern immer noch vorenthalten. Es gibt kaum eine Regierung, die sich auf dem Papier nicht gegen Kinderarbeit oder gar Kindersoldaten ausspricht. Die Realität sieht jedoch leider oft anders aus. Daher ist UNICEF in fast allen Ländern präsent. Die Frage ist: Was können wir und auch unsere Politiker hier tun? Die Schüler formulierten einen Fragenkatalog für ihr Treffen mit Peter Weiß. Sie wollten von einem Vertreter der Politik wissen, wie sich die Forderungen nach einer menschenwürdigen Kindheit umsetzen ließen. Peter Weiß betonte, dass diese unbedingt ein Anliegen der Politik sei, man jedoch immer diplomatisch vorgehen müsse. Das bedeutet, dass man Vertreter eines Landes, in dem wahrscheinlich Kinder arbeiten müssen, nicht direkt angegriffen werden können, da sonst die Gefahr bestehe, dass der Gesprächsfaden ganz abreißt. Und damit wäre niemandem geholfen. Menschen und vor allem auch Jugendliche können auch selbst etwas bewirken: Das Thema Kinderrechte muss immer wieder öffentlich zur Sprache gebracht werden. Auch kann jeder durch sein Handeln etwas tun. Wenn ich mir ein T-Shirt für einen Euro kaufe, muss ich mir bewusst sein, dass es nicht von einem Arbeiter unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt sein kann und es sogar höchstwahrscheinlich von einem Kind gefertigt wurde, das besser zur Schule gehen oder spielen sollte. Unter dem Eindruck dieses Thementages werden einige den Gang zur Schule wieder weniger leidig empfinden und auch die verdiente Freizeit noch bewusster genießen können.

Andreas Laug


Ausstellung zum Klimawandel eröffnet

Am 8.11.2016 wurde im Innenhof des Max-Planck-Gymnasiums die Ausstellung "Menschen im Klimawandel" durch Herrn Dr. Michael Dutschke, Klimaschutzmanager der Stadt Lahr, eröffnet.

Mit dem Klimawandel verbinden viele Menschen Katastrophen auf anderen Kontinenten und vermeintlich kaum Veränderungen in Deutschland und Europa. Die Auswirkungen des globalen Klimawandels machen jedoch nicht vor den Landesgrenzen halt. Expert/-innen rechnen mit weitreichenden Folgen für Umwelt und Gesellschaft, falls es nicht gelingt die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren. Die Ausstellung „Wir alle sind Zeugen - Menschen im Klimawandel“ gibt dem Klimawandel ein Gesicht. Menschen aus Afrika, Südamerika, Asien und Europa berichten über die heute schon spürbaren Folgen des Klimawandels. Ergänzt werden die Beispiele mit Hintergründen und länderspezifischen Informationen. Die Ausstellung umfasst 30 Tafeln auf Roll-ups, die noch bis zum 11. November im Innenhof des Max-Planck-Gymnasiums aufgestellt sind.

Bericht der BZ hierüber: Link

Bericht der BO hierüber: Link


Einladung zur Ausstellungseröffnung

Liebe Schüler/innen, liebe Eltern, liebe Lehrer/innen,

ich möchte Sie recht herzlich zur Ausstellungseröffnung am 17. Oktober 2016; Eröffnung der Wanderausstellung „Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen. Baden Württemberg für Toleranz und Menschlichkeit“, im Innenhof vom Max-Planck-Gymnasium Lahr einladen.

Extrem rechtes Denken ist in vielschichtiger Weise bis tief in die Mitte der Gesellschaft verwurzelt und kein Phänomen extremistischer Kreise am Rande der Gesellschaft. Die Ausstellung informiert auf 16 Ausstellungstafeln über die verschiedenen Facetten des Rechtsextremismus. Mögliche Ursachen und Ausprägungen rechtsextremer Einstellungen und Verhaltensweisen werden dargestellt und erklärt. Dabei kommt auch zum Ausdruck, wie jede und jeder sich für ein demokratisches Miteinander einsetzen und dabei zeigen kann, dass Diskriminierung, Rassismus und Gewalt keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.

Die Ausstellung wird am 17. Oktober 2016 um 18.00 Uhr feierlich durch Herrn Dr. Walter Caroli im Innenhof des Max-Planck Gymnasiums eröffnet. Frau Ellen Esen, Politikwissenschaftlerin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung wird zur Eröffnung in einem kurzen Vortrag auf die Problematik des Rechtsextemismus in Baden-Württemberg eingehen. Hierzu sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen!

Bis zum 28.10.2016 können interessierte Schulklassen von Schülermentoren durch die Ausstellung geführt werden. Wenn Sie als Lehrkräfte während ihrem Fachunterricht oder in einer Klassenlehrerstunde diese Ausstellung besuchen wollen, organisiere ich gerne einen Schülermentor / eine Schülermentorin, welche Ihnen und ihren Schüler/innen vor Ort näherer Informationen zum Inhalt der Ausstellung gibt. Schüler/innen und Eltern sind jederzeit eingeladen, während den Öffnungszeiten der Schule diese Ausstellung zu besuchen.

Mit freundlichen Grüßen, Sabrina Weinacker

Schulsozialarbeit am Max-Planck-Gymnasium.


Impressionen von Frühlingsfest

Flüchtlings-Frühlingsfest am Max

Wir sind die relativ frisch gegründete AG „Gemeinsam Verschieden“, die sich gebildet hat, um einerseits den Kontakt zwischen Flüchtlingen und Schülern zu ermöglichen und um andererseits in einem Diskussionskreis gesellschaftlich relevante Themen zu besprechen.

Am 4. Mai organisierten wir, unterstützt von der Klasse 10a, ein Frühlingsfest, zu dem wir neben jugendlichen Flüchtlingen aus der Geroldsecker Vorstadt auch die Vorbereitungsklasse an unserer Schule einluden.

Dank des guten Wetters konnten wir sportliche und kreative Aktionen draußen umsetzen: So verschönerten die Kinder mit Straßenkreide den Schulhof, die Kleinsten, z.T. noch im Kindergartenalter, malten gemeinsam, es gab einen Theaterbeitrag, und auf der Klostermatte konnten wir, angeleitet von der Fußball-AG, mit den Größeren gemeinsam kicken. Auf dem Schulhof wurden Basketball, Tischtennis und Federball gespielt, und auch im Dosenwerfen konnte man sich üben. Unterstützt wurden wir in der Planung des Festes von Frau Weinacker, Frau Welz, Frau Wolfschlag, Frau Kronauer und Herrn Biehler. Die Klasse 10a, die sich an der Vorbereitung und bei der Betreuung der Aktion maßgeblich beteiligt hatte, bereicherte das Fest außerdem kulinarisch mit einem selbst organisierten und gespendeten Buffet, das regen Zuspruch fand.

Zum Abschluss wurde jedem Flüchtlingskind ein nützliches Geschenk, bestehend aus Schulheften, Stiften und weiteren Unterrichtsutensilien überreicht, die die Ethikklasse 8 von Frau Welz sowie Herrn Loschs Religionsklasse 8 gespendet hatten.

Wir freuen uns über die gelungene Aktion und hoffen auf weitere solcher Veranstaltungen und Begegnungen, bei denen wir im direkten Austausch mit den Geflüchteten kulturelle Differenzen, die das Zusammenleben erschweren könnten, überwinden.

Sophia Yang (10a)

Emilia Nenaschew (8b)


Minitheater-AG zeigt: Ende Blut - alles gut

Die Minitheater-AG des Max-Planck-Gymnasiums lädt herzlich zum Theaterstück "Ende Blut, alles gut" ein. Die von Mark Bardon selbstverfasste Komödie feiert am 22. April Première, die zweite Aufführung ist am 23. April jeweils um 19 Uhr in der Aula des MPG.

Tauchen Sie ein in die Welt der modernen Vampire des 21. Jahrhunderts und lernen sie die Familie Blutbad kennen. Der junge Vampir Remus von Blutbad ist nun alt genug, um in die Traditionen und Bräuche der Vampire einzutauchen, das einzige Problem ist: er hat kein‘ Bock. Remus möchte lieber wie ein Mensch leben, einen Beruf ausüben, seinen Traum verwirklichen. Doch das funktioniert so nicht denn das staatliche Unternehmen „CleanEx“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, sämtliche Vampire auszulöschen. Wird Remus doch seine wahre Identität anerkennen und sich und seine Familie retten?


Das war der Infotag 2016 am MAX

„Das Max ist die Schule der Wahl“

Die gesamte Breite des Schullebens gab es am Samstagvormittag beim Tag der Offenen Tür am Max-Planck-Gymnasium zu bestaunen. Nach der musikalischen Einstim-mung durch Big Band, Streicher-klasse sowie einer Flötengruppe begrüßten Schulleiter Christoph Bohn und sein Stellvertreter Dieter Faißt gemeinsam die großen und kleinen Gäste in der rappelvollen Aula.

Den Schülerinnen und Schülern biete das MPG etwas Besonderes, begann Bohn: „Zeit, Bildung braucht Zeit, und die bekommt ihr bei uns“. Er riet die künftigen Sextaner gleichzeitig, sich mit Freude auf die neue Schule einzulassen: „Ihr schafft das“, ermutigte er sie. Ein von Schülern produzierter kurzer Film zeigte den Besuchern die Schule aus der Sicht der Schüler. Anschließend informierten Bohn und Faißt die Eltern über das Leben und Lernen am MPG während ihre Kinder begleitet von rot gekleideten „Schülerscouts“ loszogen, um die Schule aus Schülersicht zu erkunden. „Was macht das Max zu einer guten Schule?“, fragte Bohn. Darauf Faißt: „Es ist die Betonung des naturwissenschaftlichen und des sprachlichen Bereiches und die offene Ganztagesschule mit der Nachmittagsbetreuung.“ Bohn ergänzte: „Es ist genauso der wertschätzende Umgang innerhalb der Schulgemeinschaft, die das Max zu einer Schule mit menschlichem Antlitz macht. Es ist die Schule der Wahl, Ihrer Wahl“, rief er den Eltern am Vortag der Landtagswahl zu.

Bohn betonte, das Ziel von Bildung sei es, die jungen Menschen sich zu mündigen und aktiven Bürgern entwickeln zu lassen. „Dabei gilt es, Traditionen zu bewahren und sich gleichzeitig auf Zukünftiges ausrichten zu können.“ Das könne am MPG ganz konkret erlernt werden z.B. im Lateinunterricht, in der SchülerInnen Ingenieurs Akademie (SIA) in Klasse 11 oder im neuen Fach Wirtschaft. Bei den Fremdsprachen kann in Klasse 5 mit Englisch oder Französisch begonnen werden. Die nicht gewählte Sprache kann jedoch als „Brückenkurs“ im zweiten Halbjahr gelernt werden.

Während dieser Ausführungen waren die Viertklässler längst in die Praxis des Schullebens eingetaucht: In Fach- und Klassenräumen probierten sie Streichinstrumente aus, legten Puzzles, lösten Sprachrätsel oder schauten MPG-Schülern bei der Holzbearbeitung in den Technikräumen zu. Auch die Rennwagen der Formel 1-AG und die Fähigkeiten der Roboter-AG stießen auf großes Interesse. Beliebt auch der Besuch in der Sporthalle, wo die Kinder auf einem Parcours ihren Bewegungsdrang ausleben konnten.

Im Innenhof stellten sich die einzelnen Fächer und die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften dem interessierten Publikum vor. Nun konnten sich auch die Eltern von Lehrkräften durch die Schule führen lassen. Eine weitere Besonderheit des MPG ist die Streicherklasse, in der Kinder ein Streichinstrument erlernen können. Der Elternbeirat und die Schülermitverantwortung waren ebenso präsent wie die Schulentwicklungsgruppe aus Eltern, Schülern und Lehrern. Der Schulsanitätsdienst stellte sich vor, der im Bedarfsfall alarmiert wird und kompetent Erste Hilfe leisten kann. Weiterhin gab es Informationen zu den Schüleraustauschen sowie den sozialen Projekten, welche das Leitbild der Schule konkret werden lassen. Seit diesem Schuljahr besitzt die Schule mit Sabrina Weinacker außerdem eine Schulsozialarbeiterin, die sich bereits auf vielfältige Weise in den Schulalltag einbringt. Den Abschluss des Vormittages bildeten akrobatische Tanzvorführungen von Mädchen aus der fünften und siebten Klasse.


Infotag am 12. März

Tag der Offenen Tür am Max-Planck-Gymnasium Infotag für Viertklässler (lg) Am Samstag 12. März ab 9.15 Uhr lädt das Max-Planck-Gymnasium Viertklässler und ihre Eltern dazu ein, sich über die Schule aus erster Hand zu informieren. Alle Fachbereiche und das Ganztagesangebot werden vorgestellt. Auch der Elternbeirat, der Verein der Freunde, die Schülermitverantwortung sowie zahlreiche Arbeitsgemeinschaften stellen sich den Fragen der Besucher. Außerdem warten Mitmach-Aktionen, Musik, Theater, Experimente sowie Speisen und Getränke auf die Gäste. Gespannt dürfen die Viertklässler auch ganz besonders auf das Angebot der Roboter-AG und der Formel-1-AG sein. Anmeldetermine am „Max“ sind Mittwoch 16. März und Donnerstag 17. März jeweils von 14 bis 17 Uhr im Sekretariat

Gemeinsam verschieden

Schulsozialarbeiterin Sabrina Weinacker hat mit der AG "Gemeinsam verschieden" auf kommenden Donnerstag Kontaktpersonen vom Freundeskreis für Flüchtlinge eingeladen. Weitere Informationen finden Sie hier im Flyer.

Das war der Ingenieurtag 2016

„Ich will studieren - aber was?

Ingenieurtag am Max-Planck-Gymnasium gab Orientierung

Bereits zum sechsten Mal führte das Max-Planck-Gymnasium in Kooperation mit der Firma Herren-knecht AG, der Schaeffler AG, der Firma Julabo, der Debeka Krankenversicherung, der Daimler-AG, des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), des Bildungsnetzwerkes „COACHING4FUTURE“, der Hochschule Offenburg sowie des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT) einen „Ingenieurtag“ für die Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen aller Lahrer Gymnasien durch. Das Ziel: Junge Leute für diese vielfältigen und zukunftsträchtigen Berufe zu begeistern.

Über hundert Jugendliche konnte der stellvertretende Schulleiter Dieter Faißt in der Aula begrüßen. Den Auftaktvortrag hielt Christian Dörfler. Der MPG-Abiturient vom 2007 skizzierte seinen Werdegang, der ihn zum Weltkonzern Daimler geführt hat, für den er nun als Entwickler für Dieselmotoren in Sindelfingen arbeitet. Das dreijährige duale Studium „Mechatronik Fachrichtung Fahrzeug - System - Engineering“ vereine viele Vorteile. „Praxisbezug, persönliche Betreuung dank kleiner Lerngruppen, finanzielle Unabhängigkeit und beste Berufsaussichten“, hob Dörfler hervor. Er ermutigte die jungen Zuhörer, die Dinge zu tun, für die sie Leidenschaft entwickeln und mit denen sie sich identifizieren.

Nach diesem Auftakt konnten die Schülerinnen und Schüler in zwei Durchgängen zwischen verschiedenen halbstündigen Vorträgen aus-wählen. Norbert Burkhardts (KIT) engagierter Vortrag stand unter dem Motto „Neues denken - Neues bewe-gen - Neues schaffen.“ An anschaulichen Beispielen zeigte er auf, wie heute in der Welt der Ingenieure gearbeitet wird. „Man muss Probleme interdisziplinär lösen, breit aufgestellt sein“, ermahnte er. „Was wir von ihnen erwarten ist eine breite Allgemeinbildung und Sozialkompetenz. In das Fachliche wächst man hinein“, ist Burkhardt überzeugt. Tilmann Schwab von der Firma Herrenknecht erläuterte die vielfältigen Anwendungsfelder für Tunnelvortriebsmaschinen im Bereich Verkehr, aber auch in den Bereichen Wasser, Abwasser, Elektrizitätsversorgung, Wasserkraft, und Pipelinebau. Auch beschrieb er die Möglichkeiten vertikaler Bohrungen, die der Geothermie oder der Exploration von Öl- und Gas-vorkommen dienen. Aufmerksam folgten die Zuhörer seinen Ausführungen zu den Schwierigkeiten und technischen Lösungen beim Bau des Bosporustunnels in Istanbul sowie des Straßenbahntunnels in Karlsruhe.

Von der Firma Schaeffler kam Frank Walter. Er sprach über Karrieremöglichkeiten nach einem Studium bei Schaeffler. Außerdem gab er Einblicke in aktuelle Projekte. Er hatte zum Beispiel einen Abgasturbolader mitgebracht, anhand dessen er erklärte, welche Aufgabenstellungen Ingenieure in der Entwicklung zu lösen haben. „Dieser Beruf ist spannend, jeden Tag neu“, versicherte er. Julian Schmidt absolviert ein Maschinenbaustudium (BA) bei der Firma Julabo aus Seelbach. Auch er schätzt den Praxisbezug dieser Form der Ausbildung: „Dual bedeutet selber machen, Probleme lösen, im Betrieb mitarbeiten und Geld verdienen.“ Motivierend seien bei Julabo auch die Studentenprojekte, welche im Team bearbeitet werden und gebaut. Schöner Nebeneffekt: „Wir haben jetzt einen eigenen Getränkekühler im Büro.“ Christian Wetzel, Professor an der Hochschule Offenburg erklärte an anschaulichen Beispielen, was Maschinenbau eigentlich ist. Ebenfalls von der Hochschule Offenburg kam Professor Jürgen Köbler ans MPG. Er stellte die Studiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen vor. Sein Kollege Professor Christoph Nachtigall präsentierte die Band-breite der Studiengänge, die sich mit den Bereichen Energie und Umwelt befassen. „Wenn Sie Ingeni-eurwissenschaften studieren, brauchen Sie vor allem Mathematik und Physik“, gab er den Elfklässlern mit auf den Weg. Je nach Fachrichtung sei auch Verständnis für Chemie bzw. für Informatik und Programmieren wichtig. Als einziger nicht im Bereich der Ingenieurswissenschaften tätiger Referent war Thomas Pöpping von der Debeka vertreten. Er stellte das duale Studium an der Debeka-Akademie, sowie die Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen vor. Damit bot der Ingenieurtag auch eine Alternative für die Schülerinnen und Schüler, die es nicht in den MINT-Bereich drängt.

Kann man Lippenstifte herstellen, die kussecht sind, aber auch pflegen? Wie werden wir künftig Nahrungsmittel in Großstädten anbauen? Können Tanzende in einer Disko Strom erzeugen? Diesen und anderen Fragen gingen Cathrin Brinkmann und Tatiana Kalytta von COACHING4FUTURE, dem Bildungsnetzwerk Baden-Württemberg, nach. Sie zeigten Zukunftschancen und Berufe im naturwissenschaftlichen Bereich auf. Dazu gaben sie Tipps, wie sich junge Menschen über ihre eigenen Wünsche, Neigungen und Eig-nungen klar werden könnten, um bei der Vielzahl von Studiengängen den Überblick zu behalten. Als Einstieg dazu bietet Coaching4Future“ interessierten jungen Menschen einen „Karrierenavigator“ im Internet. Laut Prof. Tobias Felhauer von der Hochschule Offenburg gibt es in Deutschland aktuell 17.197 verschiedene Studiengänge an 442 Hochschulen, allein im Bereich Ingenieurswesen sind es über 3000. „Das ist für viele Abiturienten ein Dschungel“, stellte er fest. Außerdem haben viele nur vage Vorstellungen von dem, was sie in einem Ingenieurstudium erwartet. „Um diesen interessierten Abiturienten den Einstieg zu erleichtern, wurde in Offenburg das Semester ‚startING’ als Pilotprojekt in Baden-Württemberg entwickelt“, erläuterte Felhauer. Es ist dem eigentlichen Studium einer bestimmten Fachrichtung vorgeschaltet. Neben Vorlesungen und Übungen in den Grundlagenfächern Mathematik, Physik und E-Technik, gibt es umfangreiche Angebote zur Orientierung wie das Kennenlernen der Einrichtungen und Labors der einzelnen Fachrichtungen sowie Exkursionen zu Unternehmen. „Das Ziel ist eine selbstüberzeugte Studienwahl.“ Der Bonus: „Die erworbenen Leistungen können bei der Wahl eines ingenieurwissenschaftlichen Bachelor-Studiengangs angerechnet werden“. Dadurch entzerre sich auch das dicht gedrängte Programm eines Ingenieurstudiums.

Zum Schluss sprach Michael Kurth vom KIT über den Weg zum Studium: „Die Studienentscheidung ist kein plötzliches Ereignis, sie ist ein Prozess“. Das persönliche Gespräch mit Praktikern und Studenten sowie Freunden und Familie sei noch vor den „Karrierenavigatoren“ im Internet ein wichtiger Teil der persönlichen Orientierung. Er riet, sich persönlich zu informieren, zur Hochschule zu kommen und beim Kaffee mit Studenten ins Gespräch zu kommen. Die Studienberatung am KIT biete regelmäßige Informationsveranstaltungen „auch für Leute mit dem last-minute-Problem“. Nach der Entscheidung für einen Studiengang empfahl er, sich einen Zeitplan für die Schritte Bewerbung, Zulassung und Vorbereitung auf den neuen Lebensabschnitt zu machen. Auch am KIT gibt es Vorbereitungskurse über mehrere Wochen oder das „MintKolleg“, das ähnlich dem Programm StartING den Studienenstieg erleichtere.


Berufe und Co 2016

Beruf & Co - Eine Expedition in die Welt von Beruf und Ausbildung

Eine Berufsinformationsmesse von Schülerinnen und Schülern für Schülerinnen und Schüler in der Sulzberghalle in Lahr-Sulz.

Am Freitag, den 11. und Samstag, den 12. März 2016 findet die Berufsinformationsmesse Beruf & Co. zum neunten Mal in der Sulzberghalle in Lahr-Sulz statt. Die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen in Lahr sind in Schülerfirmen wieder aktiv in die Organisation und Durchführung dieser Messe eingebunden. Ein abwechslungsreiches und interessantes Rahmenprogramm erwartet Sie. 44 Aussteller aus der gesamten Region präsentieren über 120 Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten. Sie können sich vor Ort im direkten Gespräch mit den Vertretern der Unternehmen und weiterführenden Schulen über Möglichkeiten und Chancen für Ihre Tochter / Ihren Sohn informieren.


Schöne Neue Welt

Einige Impressionen von der Theateraufführung "Schöne neue Welt" vom 28.11.2015. (Text folgt).

Adventskonzert 2015

Herzliche Einladung zum diesjährigen Adventskonzert

Das Max-Planck-Gymnasium lädt Sie zum diesjährigen Adventskonzert am Sonntag, 20. Dezember in die Stiftskirche ein.


Theater-AG zeigt: "Schöne neue Welt"

Die Theater-AG der Mittel- und Oberstufe am Max-Planck-Gymnasium zeigt: „Schöne neue Welt“, nach dem Roman von Aldous Huxley Der Roman entstand 1932 und versetzt seine Leser ins Jahr 2540.

Die „Schöne neue Welt“ ist eine Wohlfühldiktatur, eine auf dem neuesten Stand der Wissenschaft perfektionierte Konsumgesellschaft. Die Menschen werden genetisch so manipuliert, dass fünf nach ihrer Intelligenz geordnete Gruppen entstehen: Alphas sind Führungspersönlichkeiten, Epsilons durch ihre geringe Intelligenz nur für niedrige Arbeit geeignet. Konsum und Spaß werden gesetzlich verordnet, Privatheit gesellschaftlich geächtet. In diese Welt gerät John, ein sogenannter Wilder, der fernab in einem Reservat aufgewachsen ist und viele Fragen an diese neue Zivilisation hat: warum es beispielsweise verboten ist Shakespeare zu lesen und warum die Menschen freiwillig auf ihre Freiheit verzichten.

Wir laden Sie sehr herzlich ein zu unseren Aufführungen am: Freitag, 27.11. und Samstag, 28.11. jeweils um 20 Uhr in der Aula des MPG.


13 Jahre, 13 Fragen - Frau Oelmann verabschiedet sich vom Max

13 Jahre - 13 Fragen Frau Oelmann verabschiedet sich vom „Max“

 

Nach 13 Jahren verlässt Schulleiterin Waltraud Oelmann mit dem Ende des Schuljahres 2014/2015 das Max-Planck-Gymnasium und geht in den Ruhestand. Grund genug, ihr noch einmal 13 Fragen zu stellen:

1. Was hat Sie motiviert, Schulleiterin am MPG zu werden?

„Zunächst war ich hier stellver-tretende Schulleiterin. Diese Stelle wurde 2002 frei, weil der damalige Stellvertreter Klaus Schuler an die deutsche Schule nach Rom ging. Diese Stellung gefiel mir sehr gut und ich ging davon aus, dass ich diese Arbeit die nächsten 13 Jahre machen würde. Die Bewerberlage für die Nachfolge Ludwig Hillenbrands war jedoch ähnlich wie heute. Es gab nur wenige Bewerber, vor allem keinen, der schon bekannt war. Also sagte ich mir, bevor uns und mir jemand vorgesetzt wird, mit dem wir vielleicht nicht auskommen, bewerbe ich mich selbst. Zu meinem großen Erstaunen hat es dann geklappt und ich fand mich im kalten Wasser wieder. Bald musste ich feststellen, dass das Wasser nicht nur kalt war, es war auch von diversen Raubfischen bevölkert, die nichts lieber taten als das Gewässer zu trüben und die Arbeit zu erschweren. Manche Helferfische waren wegen dieser Trübe entweder unsichtbar oder es war ihnen das Element zu konstruktivem Agieren nicht gegeben.“

2. Was hat Sie bei Ihrer Ankunft überrascht?

„Wie man so lange die Baumängel ertragen kann.“

3. An welches Ereignis Ihrer Zeit am „Max“ erinnern Sie sich am liebsten?

„Es gibt viele Ereignisse, an die ich mich gerne erinnere, vor allem die vielen und vielerlei Veranstaltungen, seien es Musicals, Konzerte, Theateraufführungen, Sportfeste, Projekttage und vor allem Schule als Staat.“

4. Welche Eigenschaft schätzen Sie an anderen Menschen?

„Verantwortungsbewusstsein und Humor.“

5. Welche Eigenschaften schätzen Sie an sich selbst nicht so sehr?

„Ungeduld einerseits, Nachsicht andererseits.“

6. Was würden Sie im Rückblick anders machen?

„Vermutlich nichts. Vieles muss-te ad hoc entschieden werden, immer musste schnell reagiert werden. Ich hätte mir oft mehr Zeit mit kompetenten Beratern gewünscht.“

7. Welche Persönlichkeiten würden Sie gerne einmal treffen?

„Den jetzigen Papst, Uwe Telkamp und Ringo Starr.“

8. Worüber können Sie lachen?

„Über vieles, vor allem Wortwitz.“

9. Was bringt Sie auf die Palme?

„Dummheit und Unvernunft sowie soziale Kälte.“

10. Was würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

„Liebe Menschen.“

11. Welche Wünsche möchten Sie der Schulgemeinschaft mitgeben?

„Geht gut miteinander um, übt Toleranz, seit öfter nachsichtig und verfolgt trotzdem den Leistungsgedanken.“

12. Was werden Sie am meisten vermissen?

„Die Aufgeschlossenheit der Schülerinnen und Schüler und die vielen Gespräche, sei es wegen Problemen, die gelöst werden mussten, sei es über Erfolge, die erreicht wurden, sei es um Positionen klar werden zu lassen.“

13. Welche Pläne haben Sie für Ihre neu gewonnene Freizeit?

„Ich werde mich zunächst um meinen Ehemann, dann um Haus und Garten kümmern. Alles andere lasse ich gelassen auf mich zukommen.“

Die Fragen stellte Andreas Laug.


Das waren die Projekttage 2015

Projekttage am Max-Planck-Gymnasium - Das Jahresmotto mit Leben erfüllt

 „Wir fördern Chancengleichheit und respektieren Verschiedenheit“. Das Jahresmotto für das zu Ende gehende Schuljahr bildete den Rahmen der Projekttage am MPG. Von der SMV (Schülermitverantwortung) der Schule wurden 31 Projekte angeboten, die sich soweit möglich auf das Jahresmotto beziehen sollten. Die Projekte wurden von älteren Schülerinnen und Schülern geleitet und von Lehrkräften unterstützt. Beim Projekt „Ausbildung von Klassenpaten“ wurde das soziale Profil der Schule weiter gestärkt. Dabei stehen Mittelstufenschülern als „Paten“ den neu an die Schule kommenden Fünftklässler zur Seite. Neben praktischen Hilfen und Tipps, welche die Kleinen erfahrungsgemäß eher von älteren Mitschülern als Lehrern annehmen, werden am „Max“ auch gemeinsame Spielnachmittage für die „Fünfer“ organisiert. Auf ein weit reichendes gleichwohl unterschätztes Umweltproblem wies das Projekt „Plastic Planet“ benannt nach dem gleichnamigen Film hin. Neben der theoretischen Beschäftigung mit der zunehmenden Vermüllung vor allem der Weltmeere durch Plastik stand auch ein Gespräch mit der Leiterin der Mc-Donald’s Filiale Lahr sowie ein Workshop bei der Stabsstelle Umwelt der Stadt mit interessanten Erkenntnissen auf dem Programm. Als praktische Aktion befreite die Gruppe das Ufer der Schutter von allerlei Unrat. Dass aus Müll Schönes entstehen kann, demonstrierte hingegen ein Projekt, das aus alten Milch- und Getränketüten trendige Hand- und Tragetaschen herstellte. Projekte wie Orientierungslauf oder Schnitzeljagd auf dem Schul-gelände könnten in Zukunft auch der Integration neuer Schülerinnen und Schüler am „Max“ dienen.

Aber auch Projekte, die auf den ersten Blick nicht so viel mit dem Jahresmotto zu tun hatten, gaben den Schülerinnen und Schülern Gelegen-heit anders als im Unterricht in der Gruppe ihren Interessen und Fähig-keiten nachzukommen. Die Sportlichen wählten zum Beispiel Turnen und Akrobatik, Selbstverteidigung für Mädchen, Zumba oder Tischtennis. Andere konnten ihre Talente beim Theater-spielen, Musik machen, bei der zeichnerischen Umsetzung des Jahresmottos beim Tonen oder Herstellung von Schmuck fördern. Praktische Projekte befassten sich mit der gemeinsamen Verschönerung des Schulhauses und der Dekoration für das Schulfest. Tüftler probierten chemische Versuche aus, zu denen im Unterricht oft die Zeit fehlt, oder versuchten sich auf dem iPad bei der Produktion so genannter „Stop Motion-Filme“. Der Schönheit dienten die Projekte „Frisuren“ und „Body Painting“. Damit niemand hungrig blieb, gab es Waffeln sowie weitere kleine Gerichte aus aller Welt. Festgehalten wurde alles in Text und Bild vom Team der Projektzeitung. Auf dem Schulfest am Dienstag 28. Juli werden viele Projekte Kostproben ihrer Ergebnisse geben.

Andreas Laug


Retter des Landes

Einige Impressionen von der Theateraufführung "Retter des Landes". (Text folgt).

Ingenieurtag 2015 am MPG

Abitur - was dann?

Lahrer Oberstufenschüler informieren sich über Ingenieursberufe

Bereits zum fünften Mal führte das Max-Planck-Gymnasium in Kooperation mit der Firma Herrenknecht AG, der Schaeffler AG, der Firma hansgrohe SE, der Firma Julabo, der Debeka Krankenversicherung, des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), des Bildungsnetzwerkes „COACHING4FUTURE“, der Hochschule Offenburg sowie des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT) einen „Ingenieurtag“ für die Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen aller Lahrer Gymnasien sowie der Zehntklässler der Schulen im Mauerfeld durch. Das Ziel: Junge Leute für diese vielfältigen und zukunftsträchtigen Berufe zu begeistern.


Weihnachtsoratorium am 4. Advent

Das Max-Planck-Gymnasium mit seiner Fachschaft Musik möchte Sie mit zwei Konzerten besonderer Art am 4. Adventssonntag auf die Weihnachtstage einstimmen.

Das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach, eines der berühmtesten Werke der Musikgeschichte, wird in zwei verschiedenen Fassungen dargeboten: Um 16 Uhr musizieren wir das Oratorium in einer stark gekürzten Form für Kinder zwischen 4 und 9 Jahren; dabei tritt ein Erzähler auf, der das Weihnachtsgeschehen in der Musik auf unterhaltsame Weise vermittelt.

Um 19 Uhr erklingen die Teile I bis III in der bekannten Fassung für Solisten, Chor und Orchester. Zwei Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 werden zu Beginn eine kurze Einführung in das Werk geben.

Über Ihr Kommen freuen wir uns sehr.


Kindersachenflohmarkt am 6.12.2014

Am Samstag, den 6.12.2014 findet im Max-Planck-Gymnasium ein großer Kindersachen-Flohmarkt statt. Anmeldungen sind ab sofort unter der angegebenen E-Mail-Adresse möglich. Organisiert wird die Veranstaltung von Schülern der Kursstufe, die über die Standgebühren einen Teil der Abiturfeier finanzieren wollen. Also gleich mal nachschauen, was an Spielsachen, Kinderkleidung und sonstigen Kindersachen für den Flohmarkt geeignet wäre. Nicht lange überlegen - anmelden.


Impressionen vom Theaterstück Was ihr wollt

Einige Impressionen von der Theateraufführung "Was ihr wollt" (Text folgt).

25 Jahre Mauerfall: Renft am MAX

Am Montag, den 10. November 2014, kommen fünf Mitglieder der Band „Klaus Renft Combo"an das Max-Planck-Gymnasium.

Die Band wurde 1958 von Klaus Jentzsch in der ehemaligen DDR gegründet und war dort eine der angesagtesten Musikgruppen. Aufgrund von systemkritischen Liedtexten wurde den Musikern mehrmals zeitweise das Auftreten verboten. Nach dem endgültigen Auftrittsverbot 1975 trennte sich die Band. Ehemalige Mitglieder fanden sich 1990 wieder zusammen und sind seitdem in wechselnder Besetzung aktiv.

In der großen Pause um 10:55 Uhr sind die Musiker mit einigen ihrer Lieder im Innenhof unserer Schule zu hören. Im Anschluss werden in der Aula im Rahmen einer Podiumsdiskusion Fragen zur Zeitgeschichte der DDR beantwortet.

Eingeladen sind die Klassen 10, 11 und 12 des Max-Planck Gymnasiums. Interessierte Kurse von anderen Schulen sind nach vorheriger Anmeldung herzlich willkommen.

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Impressionen vom Musicalabend 2014

Einige Impressionen vom Musicalabend 2014 (Text folgt).

Theater-AG: Kalif Storch am MPG

Märchenkomödie nach Wilhelm Hauff

Im Max-Planck-Gymnasium laden die Theater-AG der Jüngeren und die Theatermusikgruppe zu „Kalif Storch“ ein, einer Märchenkomödie nach Wilhelm Hauff. Darin wollen der Kalif von Bagdad und sein Großwesir unbedingt die Sprache der Tiere verstehen und nutzen einen Zauber, um sich in Störche zu verwandeln. Schwierig wird es nur, den Zauber wieder rückgängig zu machen… Die Aufführungen sind am Freitag und Samstag, 16. und 17. Mai, jeweils um 18.30 in der Schulaula. Dauer: ca. 2 Stunden mit Pause. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.


Impressionen vom Theaterstück Kalif Storch

Einige Impressionen von der Theateraufführung Kalif Storch (Text folgt).

Das war der Infotag 2014 am MAX

Einige Impressionen vom Infotag 2014 am MAX!

Anmeldetermine: 26. und 27. März 2014, jeweils von 14 bis 17 Uhr.


Ingenieurtag 2014

Am Mittwoch, den 5.2.2014 wird am MPG der Ingenierutag 2014 stattfinden. Nach einem Auftaktvortrag von Dipl.-Ing. Norbert Burkardt vom KIT Karlsruhe können die Schüler in zwei Ingeniuersvortragsrunden verschiedene Vorträge von Wissenschaftlern und Praktikern besuchen. Neun Experten bieten spannende Einsichten in die Welt der Ingenieure an. Zwei weitere Vorträge im Plenum informieren über Studium und Zukunftschancen inm technisch-naturwissenschaftlichen Bereich.

Impressionen vom Adventskonzert

Einige Impressionen vom Adventskonzert 2013 (Text folgt).

Kindersachenflohmarkt am 7.12.2013

Am Samstag, den 7.12.2013 findet im Max-Planck-Gymnasium ein großer Kindersachen-Flohmarkt statt. Anmeldungen sind ab sofort unter der angegebenen E-Mail-Adresse möglich. Organisiert wird die Veranstaltung von Schülern der Kursstufe, die über die Standgebühren einen Teil der Abiturfeier finanzieren wollen. Also gleich mal nachschauen, was an Spielsachen, Kinderkleidung und sonstigen Kindersachen für den Flohmarkt geeignet wäre. Nicht lange überlegen - anmelden

Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung

Anbei eine Bildeserie von der Aufführung des Theaterstücks "Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung", einer Komödie von Christian Dietrich Grabbe, die die Oberstufentheatergruppe des MPG am 15. bzw. 16. November 2013 aufgeführt hat.

Schulfest 2013

Eindrücke vom Schulfest im Juli 2013.

Bilder vom Theaterstück "Zwei Seiten"

Anbei einige Impressionen vom Mittelstufentheater "Zwei Seiten".

Zwei Seiten - Aufführung am 12. und 13. Juli

Die Mittelstufen-Theater AG des Max Planck Gymnasium Lahr führt am Freitag, den 12. Juli und am Samstag, den 13. Juli das selbst geschriebene und inszenierte Stück „Zwei Seiten“ auf. Die Theatergruppe, die von den Schülern Laila Hertenstein, Max Kiesele und Tessa Seidel geleitet wird, hat bereits in den vergangenen zwei Jahren unter dem Namen „Mini-Theater-AG“ mit großem Erfolg selbstgeschriebene Stücke aufgeführt. Dieses Mal spielt das Stück in nicht allzu ferner Zukunft: Die Überbevölkerung in der Westlichen Republik nimmt beunruhigende Ausmaße an. Die Position der Regierung ist eindeutig: Sollte sie jetzt nicht handeln, drohen sich „die schlechten Menschen mit den Guten zu vermengen“. Es beginnt eine grausame Zeit, in der viele, die das System gefährden könnten, verhaftet und in psychiatrische Anstalten eingewiesen werden. Sechs dieser sogenannten „Staatsfeinde“ landen schließlich in der Anstalt von Doktor Johann Falkenstein. Ein Ausbruch scheint zunächst unmöglich, doch der Anstaltsleiter hat seine eigenen Pläne und so beginnt für ihn und seine Insassen ein Kampf um Freiheit, Liebe und Gerechtigkeit, in dem manch einer seinen Verstand verlieren soll…


Bilder vom Sommerkonzert 2013

Einige Impressionen vom Sommerkonzert 2013.

Bilder vom Jazzkonzert...

Hier zwei Bilder... (Text folgt)

Konzertankündigung: Take the Jazz Train!

Die Fachschaft Musik lädt Sie zu einem besonderen Jazz-Konzert mit Chor und Big-Band ein. Seit 15 Jahren (1998 bis 2013) wird die Big-Band von Stefan Schrape geleitet. Deshalb veranstalten wir am Samstag, 29. Juni um 19.30 Uhr einen spannenden Jazz-Abend unter dem Motto „Take the Jazz-Train“. Wir laden Sie ein, auf diesen Zug aufzuspringen: Die Big-Band spielt bekannte Standards von Glenn Miller und Duke Ellington wie z.B. „Moonlight Serenade“ oder „It don’t mean a thing“. Auch der Chor swingt mit Titeln wie „New York, New York” und „Don’t get around much anymore“. Lassen Sie sich von der bunten Vielfalt der dargebotenen Jazz-Kompositionen überraschen. Als Special Guests treten zu unserer großen Freude auch einige ehemalige Bandmitglieder aus den letzten 15 Jahren auf. Erleben Sie mit uns diesen besonderen Jazz-Abend am MPG.

Die schöne Lau - Impressionen

Impressionen von der Premiere des Theaterstückes "Die schöne Lau" (3.5.2013).

(Text folgt)


Infotag 2013 am Max

Max-Planck-Gymnasium stellt Bildungsangebot vor:

Großes Interesse beim Viertklässler-Infotag 2013 am „Max“

Ein Spalier von rot gekleideten hilfsbereiten „Frag Mich“-Schülern empfing am Samstag die neugierigen Viertklässler und ihre Eltern im Innenhof des MPG. In der Aula stimmten Big Band, Streicherklasse und Theatergruppe die Besucher auf den Vormittag ein. Zahlreiche Infos für Eltern und Kindern gab es danach im ganzen Haus. Die einzelnen Fächer stellten sich auf der „Straße der Fächer“ im Innenhof sowie in den Fachräumen und auf den Fluren vor. Lehrer führten die interessierten Eltern durchs Haus und zeigten die Räumlichkeiten. Währendessen waren auch ihre Kinder nicht untätig: In den Klassenzimmern, Fachräumen und in der Sporthalle herrschte Hochbetrieb. Die Viertklässler konnten Roboter ausprobieren, im NwT-Bereich werkeln, malen, rechnen, turnen, puzzeln und natürlich Fragen stellen. Die Debating-AG, der englischsprachige Debattierclub und die Austausche mit China, Dole und USA zeigten die internationalen Seiten der Schule auf. Derweil ging für die „Großen“ in der voll besetzten Aula weiter. Schulleiterin Waltraud Oelmann informierte dort die Eltern über das Leben und Lernen am „Max“. Sie erläuterte das pädagogische Konzept der offenen Ganztagesschule, die Profile, Fremdsprachen und außerunterrichtlichen Bildungsangebote der Schule. Eine Besonderheit des MPG ist zum Beispiel die Streicherklasse, in der Kinder ein Streichinstrument erlernen können. Schon heute konnten sie die Instrumente einmal in die Hand nehmen und ausprobieren. Der Elternbeirat und die Schülermitverantwortung stellten sich ebenso vor wie die Arbeitsgemeinschaft „Casa Verde“, die ein Kinderheim in Peru unterstützt.

Anmeldetermine sind Mittwoch, 20. März, und Donnerstag, 21. März, jeweils von 14 bis 17 Uhr im Sekretariat.


Vortrag über den China-Austausch

Die Chinafahrer laden interessierte Schüler, Eltern, Lehrer und Bekannte herzlich zu einem Vortrag über den Schüleraustausch unserer Schüler mit Shanghai ein. Wir werden alles tun, Sie nicht zu langweilen! Es gibt wirklich Interessantes zu berichten!


Anmeldung für Berufe & Co 2013

Am 15. und 16. März findet in der Sulzberghalle in Lahr-Sulz wieder die Berufsinformationsmesse "Berufe & Co" statt.

Hier ist der Link zur Anmeldung.


3. Ingenieurtag am MPG

„Ingenieure brauchen Kreativität und Sozialkompetenz“

MPG-Schüler informieren sich über Ingenieursberufe

Bereits zum dritten Mal führte das Max-Planck-Gymnasium in Kooperation mit der Firma Herrenknecht AG, Bilfinger & Berger SE, der Schaeffler AG, der Firma hansgrohe SE, der Debeka Krankenversicherung, der Hochschule Offenburg sowie des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT) einen „Ingenieurtag“ für die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 1 (Klasse 11) durch. Das Ziel: Junge Leute für diese vielfältigen und zukunftsträchtigen Berufe zu begeistern. So tauschten 86 Schülerinnen und Schüler für einen Tag ihre Lehrer mit Praktikern aus der Welt von Naturwissenschaft und Technik.


Rückblick: Adventskonzert 2012

Einige Bilder vom Adventskonzert.

Vorschau Adventskonzert 2012

Lahrer Erstaufführung in der Aula

Am Dienstag 18. Dezember 2012 um 19 Uhr findet das Weihnachtskonzert des Max-Planck-Gymnasiums auf ungewohnte Weise statt. Auf dem Programm steht statt klassischer Musik diesmal Reimund Hess’ Rock-Oratorium „Weihnachten 21“. Statt wie gewohnt in der Stiftskirche wird in der schuleigenen Aula musiziert und gespielt. In der dreiteiligen Komposition wird mit Rockmusik und nachdenklichen Texten das Weihnachtsgeschehen in den Mittelpunkt gestellt. Die Musik ist durch Rock- und Pop-Stilistik geprägt und bezieht erweiternd Rap, Blues, Gospel, Latin Music und Musical mit ein. Gleichfalls sind Zitate des Gregorianischen Chorals und des Bach-Chorals integriert. Kleine Theaterszenen ergänzen die stilistisch vielfältige Musik und greifen so die Strömungen unserer Zeit kritisch, aber auch humorvoll auf. Solistinnen und Solisten sowie der Schüler-Eltern-Lehrerchor, begleitet von der Big Band der Schule gestalten den Abend. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten. Im Anschluss an das Konzert findet im Innenhof der Schule ein kleiner Umtrunk mit Glühwein statt, zu dem die Besucher herzlich eingeladen sind.


Theaterprojekt Kippenheim

Anbei einige Impressionen der Aufführung in der Alten Synagoge in Kippenheim. Die Badische Zeitung berichtete bereits (Link).

MPG-Teilnehmer beim Cross Duathlon

Am Freitag fand auf der Klostermatte die erste Lahrer Meisterschaft im Cross-Duathlon statt. Aus verschiedenen Lahrer Schulen und verteilt auf mehrere Jahrgangsgruppen mussten die drei Teilnehmer pro Mannschaft eine Laufdistanz, eine Radstrecke, sowie eine zweite Laufrunde absolvieren.

Die Bilder zeigen die zwei 5b-Teams, sowie die Startgruppe der 6a. Das Trio der 6a hat nach sensationeller Aufholjagd in der dritten Runde noch den zweiten Platz erkämpft. Jeder Teilnehmer konnte sich über eine Finischer-Medaillle freuen, die gleich nach der absolvierten Runde den Aktiven umgehängt wurde.


Theater-AG: Das blaue Kreuz

Theater der Jüngeren zeigt eine spannende Kriminalkomödie London um 1910.

Aristide Valentin, Chef der Pariser Polizei, ist dem Verbrecherkönig Flambeau auf der Spur. Zwischen dem schlausten Kriminellen und dem berühmtesten Detektiv der Welt hat sich ein Zweikampf entsponnen, der eine völlig überraschende Wendung nimmt. Die Schauplätze der Verbrecherjagd werden von einer Familie umherziehender Straßenmusikanten belebt. Die Theater-AG der Jüngeren und der Unterstufenchor des Max-Planck-Gymnasiums haben aus der Father-Brown-Geschichte „Das blaue Kreuz“ von Gilbert Keith Chesterton eine Kriminalkomödie gemacht. Vorführungen sind am Montag, 25. Juni und Dienstag, 26. Juni jeweils um 18.30 Uhr in der Aula. Bewirten wird die Casa Verde-AG. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.


5. Messe Berufe und Co

Schüler organisieren für Schüler eine Berufsinformationsmesse

Am 23. und 24. März 2012 öffnet die Berufsinformationsmesse „Beruf und Co. - eine Expedition in die Welt von Ausbildung und Beruf“ ein fünftes Mal in der Sulzberghalle in Lahr die Tore.

Freitag, 23. März 2012

8:00 - ca. 14:00 Messetag

Samstag, 24. März 2012

9:30 - 10:30 Messeempfang in der Kulturhalle

9:30 - ca. 13:30 Messetag

 

Hier geht es direkt auf die Seite von "Beruf und Co"; das Anschreiben an die Eltern und Schüler können Sie hier einsehen.


Bilder vom Infotag 2012 am MPG

Am Samstag 10. März fand ab 9.15 Uhr am Max-Planck-Gymnasium der diesjährige Infotag für Viertklässler und ihre Eltern statt, mit dem Ziel, sich über die Schule und ihr Bildungsangebot zu informieren. Alle Fachbereiche und das Ganztagesangebot wurden vorgestellt, so dass die ganze Vielfalt der Schule als Lebens- und Lernraum erfahren werden konnte. Auf einer „Straße der Fächer“ konnten die Gäste sich über die Arbeitsweisen, Materialien und Ziele der einzelnen Unterrichtsfächer informieren. Geführte Rundgänge gaben Einblicke in die Fachräume, Klassenzimmer und Schülerbereiche. Es wurden das naturwissenschaftliche und das sprachliche Profil vorgestellt, zwischen denen ab Klasse 8 gewählt werden kann. Um 11.30 Uhr erläuterte Schulleiterin Waltraud Oelmann den Eltern das Schulkonzept, die pädagogischen Schwerpunkte und den Ganztagesbereich. Auch über die „Streicherklasse“, welche Kindern die Möglichkeit gibt, ein Streichinstrument zu erlernen, wurde umfassend informiert. Schulleitung, Lehrkräfte, Elternvertreter und Schüler standen während des ganzen Vormittags für Gespräche und Auskünfte zur Verfügung. Für den kleinen Hunger wurden Snacks und Getränke gereicht, die teilweise frisch in der Schulküche zubereitet wurden.

Anmeldetermine am „Max“ sind Mittwoch 28. März und Donnerstag 29. März jeweils von 14 bis 17 Uhr im Sekretariat.


Tag der Offenen Tür 2012

Am Samstag 10. März fand ab 9.15 Uhr am Max-Planck-Gymnasium der diesjährige Infotag für Viertklässler und ihre Eltern statt, mit dem Ziel, sich über die Schule und ihr Bildungsangebot zu informieren. Alle Fachbereiche und das Ganztagesangebot wurden vorgestellt, so dass die ganze Vielfalt der Schule als Lebens- und Lernraum erfahren werden konnte. Auf einer „Straße der Fächer“ konnten die Gäste sich über die Arbeitsweisen, Materialien und Ziele der einzelnen Unterrichtsfächer informieren. Geführte Rundgänge gaben Einblicke in die Fachräume, Klassenzimmer und Schülerbereiche. Es wurden das naturwissenschaftliche und das sprachliche Profil vorgestellt, zwischen denen ab Klasse 8 gewählt werden kann. Um 11.30 Uhr erläuterte Schulleiterin Waltraud Oelmann den Eltern das Schulkonzept, die pädagogischen Schwerpunkte und den Ganztagesbereich. Auch über die „Streicherklasse“, welche Kindern die Möglichkeit gibt, ein Streichinstrument zu erlernen, wurde umfassend informiert. Schulleitung, Lehrkräfte, Elternvertreter und Schüler standen während des ganzen Vormittags für Gespräche und Auskünfte zur Verfügung. Für den kleinen Hunger wurden Snacks und Getränke gereicht, die teilweise frisch in der Schulküche zubereitet wurden.

Anmeldetermine am „Max“ sind Mittwoch 28. März und Donnerstag 29. März jeweils von 14 bis 17 Uhr im Sekretariat.


Die Physiker - Bilder vom Premierenabend

Hier sehen Sie einige Bilder vom Premierenabend. Die Theater-AG des MPG brachte heute am 1. März Dürrenmatts "Die Physiker" auf die Bühne.

2. Ingenieurtag am MPG

„Ingenieure können das!“

Lahrer Oberstufenschüler informierten sich über Ingenieursberufe

Deutschland braucht mehr Ingenieure! Das Max-Planck-Gymnasium mit seinem naturwissenschaftlichen Profil führte daher in Kooperation mit der Firma Herrenknecht AG, Bilfinger & Berger SE, der Schaeffler AG, der Hochschule Offenburg sowie des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT) bereits zum zweiten Mal einen „Ingenieurtag“ für die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 1 durch. Das Ziel: Junge Leute für diese interessanten Berufe zu begeistern.

Insgesamt nahmen ungefähr 140 Schülerinnen und Schüler mehrer Lahrer Gymnasien an der Informationsveranstaltung teil. Nach der Begrüßung durch Schulleiterin Waltraud Oelmann stellte Thomas Kohl, Professor am Stiftungslehrstuhl für Geothermie am KIT die Geothermie (Erdwärme) als zwar kleine aber zukunftsfähige Energiequelle vor. Nach diesem Auftakt konnten die Schülerinnen und Schüler in zwei Durchgängen zwischen verschiedenen Vorträgen wählen und in kleineren Gruppen mit den Referentinnen und Referenten ins Gespräch kommen. Zwei Fachleute kamen von der Firma Herrenknecht. Thomas Edelmann, Ingenieur bei Herrenknecht Vertical nahm die Schüler auf eine Reise zu Öl- und Gasfeldern mit. In kompletter Schutzkleidung sprach er auch über die Energiegewinnung aus Wasserkraft. Dr. Marc Peters zeigte die Bedeutung des Maschinen- und Anlagenbaus für die Energiegewinnung aus Wind und Geothermie auf.

Von der Firma Schaeffler kamen Funda Serdas und Frank Walter, die als Lehrlinge bei der INA an-gefangen hatten. Sie berichteten den Schülerinnen und Schülern, dass es über den Weg der Weiter-bildung auch möglich ist, im eigenen Betrieb Karriere zu machen. Außerdem stellten sie einen Tur-bolader vor, der gerade von ihrem Team entwickelt wird. Lea Kuhnen von Bilfinger und Berger riet gerade den anwesenden jungen Frauen, den Beruf der Bauingenieurin zu ergreifen. Von der Hochschule Offenburg sprach BWL-Student Simon Heinkele über die Bedeutung von moderner Logistik im Handel. Dozent Kai Wissmann erläuterte die Rolle von Medien in technischen Studiengängen und Berufsfeldern und gab Tipps zur Bewerbung um Studienplätze in Offenburg. Der ehemalige „Maxler“ Christian Dörfler hatte ein Heimspiel. Als Ingenieur bei der Firma Daimler in Sindelfingen machte er mit praktischen Einblicken in sein Arbeitsleben den Jugendlichen Lust auf den Beruf des Ingenieurs in der Automobilindustrie. Besonders nachgefragt war der Vortrag von Michael Kurth vom KIT, der sich der Bewerbung und Zulassung zum Studium widmete. Er hatte eine frohe Botschaft für die Zuhörer im Gepäck: „Bei guter Planung ist der Weg zum begehrten Studienplatz kein Stresstest.“ Eventuell sei zwischen Schulabschluss und Studienbeginn sogar ein kurzer Urlaub drin.

Nach der ersten „Ingenieursrunde“ trafen sich die Teilnehmer wieder in der Aula zum Vortrag von Ale-xander Krohs. Der Ingenieur von Bilfinger und Berger arbeitete längere Zeit in Nigeria unter anderem bei Projekten der Wasserver- und entsorgung für die Bevölkerung. Krohs unterstrich, dass die fachliche Kompetenz als Ingenieur nur eine Voraussetzung für beruflichen Erfolg in der globalisierten Welt darstelle. „Fremdsprachenkenntnisse, das Verständnis anderer Kulturen sowie politischer und gesellschaftlicher Kontexte sind genau so wichtig, um Projekte erfolgreich umzusetzen.“ Außerdem müsse man sich der Verantwortung bewusst sein, die man für andere Menschen trage. Man müsse aber in der Begegnung mit Einheimischen auch seiner eigenen Identität treu bleiben und für europäische Werte wie Menschenrechte und Umweltschutz einstehen.

Den Schlussvortrag hielt Norbert Burkardt vom KIT (Karlsruher Institut für Technologie). Auch er machte den Schülerinnen und Schülern Mut, ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu beginnen. Überzeugend stellte er dar, dass ein Studium am KIT keine trockene Sache ist. Wie in der Industrie würden die Studenten in Teams an der Lösung realer Prob-leme arbeiten und dabei die gleichen Phasen von Frustration und Erfolg erleben. Anhand zahlreicher Beispiele stellte er außerdem dar, wie Ingenieure in Deutschland innovative Produkte entwickeln und dafür weltweit die meisten Patente erhalten. „Als Ingenieur müssen Sie auch einmal quer denken. Wenn sie die Bohrmaschine nicht mehr verbessern können, denken Sie über die Schraube nach“, rief Burkardt seinen Zuhören zu.

„In Zusammenarbeit mit der Firma Herrenknecht haben wir wieder hochkarätige Experten gewinnen und den Schülern in Lahr eine besondere Informationsveranstaltung bieten können“, freute sich Schulleiterin Waltraud Oelmann. „Schön ist auch, dass so viele Schüler vom Scheffelgymnasium, dem Clara-Schumann-Gymnasium und dem Integrierten Beruflichen Gymnasium zu uns gekommen sind“, so Oelmann weiter. Auch die Referenten waren von der Zusammenarbeit der Lahrer Schulen und dem großen Interesse der Schüler angetan.

Andreas Laug


Auftaktveranstaltung Logistiktag 2012

Die diesjährige Auftaktveranstaltung zum Tag der Logistik, der bundesweit am 19. April stattfindet, ...

Adventskonzert am 18.12.2011

Am kommenden Sonntag, 18.12.2011 (Vierter Advent), findet um 17 Uhr in der Stiftskirche das traditionelle Advents- und Weihnachtskonzert des Max-Planck-Gymnasiums statt.

Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte haben wieder ein weihnachtliches Programm erarbeitet und zusammengestellt. Chöre, Blockflötenensemble, Streichergruppen und Orchester präsentieren Werke von Heinrich Schütz, Arcangelo Corelli und Georg Friedrich Händel.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Im Anschluss gibt es im Innenhof des MPG Glühwein und Kinderpunsch, zu dem alle herzlich eingeladen sind.


Sommerkonzert 2011

Das abwechslungsreiche Programm des Sommerkonzertes wurde gestaltet von den Streichergruppen der Klassen 5 und 6, dem Unterstufenchor, dem Vororchester und - eine Neuheit - von der Klasse 6a, die launig und routiniert ihr im Poolunterricht eingeübtes Musical "Leben im All" aufführte. Doch nicht nur im Weltraum bewegten sich die musikalischen Beiträge: Von Gruselsongs über Tänze bis Oper, von Kurt Weil über Jaques Offenbach, bis Torfrock - so vielseitig zeigten sich die jungen Musiker."

Musical - The Baker´s Wife

Hier sehen Sie einige Bilder vom Premierenabend (8.7.2011).

Vielfalt der Logistik live!

Auch in diesem Jahr kooperierte die Bundesvereinigung Logistik (BVL) mit der Regionalgruppe Oberrhein und das MPG im Rahmen des Tages der Logistik, der am 14. April 2011 stattgefunden hat.

Am 29.1. war bereits für die Schüler der Auftakt zum diesjährigen Tag der Logistik, als in der Aula die Schüler der Kursstufe 1 rund um das Thema Logistik informiert wurden. Seit diesem Termin arbeiteten Schülerteams der vierstündigen Kurse Geographie, Gemeinschaftskunde und Geschichte an spannenden Projekten zum Rahmenthema Logistikstandort Lahr. Im Zuge dessen durften die Schülerteams Lahrer Firmen besichtigen, die eigens für dieses Schülerprojekt den MPG-Besuchergruppen ihre Pforten öffneten: Druckhaus Kaufmann, Galvanoform, Grohe und Zehnder waren diesmal die Referenzunternehmen. Schließlich mussten die Beiträge einer Jury, bestehend aus Fachvertretern und regionalen Medienvertretern, vorgestellt werden. Dabei mussten die Fachleute in einer Präsentation über die eigene Projektarbeit, bestehend aus einer Wandzeitung, einem Pressetext und einer Internetseite überzeugt werden. Am 14.4., dem eigentlichen Tag der Logistik, war es dann soweit: bei der Zentralveranstaltung bei INA Schaeffler wurde bekanntgegeben, welches Team gewonnen hatte.

Als der insgesamt "professionellste Auftritt" wurde die Arbeit des Kurses Erdkunde 2 (Kurs Geier) angesehen. "So muss sieht eine Pressemeldung aus", waren beispielsweise die anerkennenden Worte der Medienprofis. Dieser Pressetext ist jetzt im bundesweit erscheinenden Fachblatt LOGletter erschienen und damit einem Fachpublikum zugänglich gemacht worden - eine einmalige Gelegenheit für unsere Schüler! Da der Geschichtskurs (Kurs Wieckenberg) eine eigenen, ganz besonderen Ansatz verfolgte, stiftete die BZ kurzerhand einen Sonderpreis für die Historiker. Sie dürfen jetzt, genau wie der Kurs EK2, am 17.5. einen Abenteuertag bei der Fa. Feuerstein verbringen. Wir sind schon sehr gespannt!

Im Rahmen des diesjährigen Logistiktages musste u.a. eine Website erstellt werden. Hier gelangen Sie zu den Projektseiten der einzelnen Kurse.

Seite des Kurses Geschichte

Seite des Kurses Gemeinschaftskunde

Seite des Kurses Erdkunde 1

Seite des Kurses Erdkunde 2


Aufführung der Minitheater-AG

Die Minitheater-AG des MPG wird am 01. April 2011 um 18.00 Uhr in der Aula des MPG ein selbstgeschriebenes Stück, dass "Zwischen Himmel und Hölle" heißt, aufführen. Inhalt des Stückes: Das Stück „Zwischen Himmel und Hölle“ ist eine Komödie, die, wenn man sie kunstwissenschaftlich interpretieren mag, die Entstehung und Bedeutung der stark voneinander abgegrenzten Bereiche Himmel, Erde und Hölle neu definiert. Hierbei befindet sich die Erde, der Hauptstandort der Handlung, in der Mitte, „zwischen Himmel und Hölle“. Tatsächlich ist das Stück aber ein rein zur Unterhaltung dienendes Produkt der Fantasie und des (zum Teil sehr sarkastischen) Humors der Autoren. Den Beginn bildet der Prolog, in dem dargestellt wird, wie die Hölle „wirklich“ entstanden ist: Der Herr ist auf der Suche nach einem Relikt von großem Wert, seinem Rückenkratzer. Als ihn der Juckreiz beinahe zur Weißglut treibt, erblickt er den Teufel, der zu diesem Zeitpunkt noch in friedlicher Symbiose zusammen mit dem Allmächtigen den Himmel bewohnt. Der Herr ist sich sicher: Der Teufel muss den Rückenkratzer gestohlen haben! Aus Wut verbannt er den Satan in das Reich unterhalb der Erde: Die Hölle. Kurz darauf findet er den Rückenkratzer unter dem Sofa. Somit hat Der Allmächtige selbst den grausamen, erbarmungslosen Teufel geschaffen, der in seiner (durchaus berechtigten) rasenden Wut eine große Zahl an Menschen verflucht, immer währendes Pech zu haben. Eines Tages findet ein junges Mädchen namens Lisa heraus, dass ihr grenzenloses Pech tatsächlich kein Zufall ist und macht sich auf die Suche nach den anderen Verfluchten, die in ihrer unmittelbaren Nähe leben. So begibt sie sich, -naiv, wie Kinder eben sind- ,schließlich mit drei Gefährten auf den gefährlichen Weg in die Hölle, um sich beim Teufel zu beschweren, aber ganz so einfach ist das natürlich nicht, denn nur der Rückenkratzer kann den Teufel von seiner „chronischen Bosheit“ befreien und der Erde Frieden schenken… Die Schauspieler und Leiter des Minitheaters würden sich sehr über Ihren Besuch freuen.

Großer Andrang am Max: Infotag 2011

Großer Andrang am Infotag 2011

"Das Wintermärchen der Theater-AG"

Hier einige Bilder vom Premierenabend... [Text folgt].

Expeditionsmobil N am MPG

Das Expeditionsmobil "Expedition N" der Baden-Württemberg Stiftung war am 1. und 2. Februar 2011 zu Gast am MPG.

Impressionen vom Maxball 2011

Für ausgelassene Stimmung beim Max-Ball sorgte das Lehrer-Duo Biehler & Berg, The Moods mit ihrer Sängerin Linda Tang sowie Sänger Aeron Dayles alias Axel Dages. Getreu dem Motto des Abends kleideten sich viele Gäste im Stil der Goldenen Zwanziger

„Blockparty“ am Max

13er feiern die neuen Würfel im Innenhof

Advents- und Weihnachtskonzert

Magnificat von A.Vivaldi für Soli, Chor und Orchester - Weihnachtliche Vokal- und Instrumentalmusik

Das „Max-Lied“ als krönender Abschluss

Schulfest erfüllt die „neuen Mitte“ der Schule mit Leben

Projekttage am MPG

(lg) Schule ist mehr als Unterricht. Dies zweigten auch die diesjährigen Projekttage am „Max“. Was brauchen Schülerinnen und Schüler außer Deutsch, Mathematik und Geographie noch zum Leben?

„Am Rand der Gesellschaft“

Am vorletzten Freitag des Schuljahres führte die Mini-Theater-AG unter Leitung von Alexander Weigand ihr selbst erdachtes Stück „Am Rand der Gesellschaft“ auf. Die Spielfreude des „jüngsten“ Theaterprojektes am Max wurde in der gut gefüllten Aula mit viel Applaus belohnt.

Ein Mann für alle Fälle

Ekkehard Voigt spielt Schillers „Wilhelm Tell“ allein vor über 100 Achtklässlern

Einem Geheimnis auf der Spur

„Sherlock Holmes und das Musgrave-Ritual“ wird am MPG aufgeführt

Wandelkonzert am 11. Mai 2010

18 Uhr Gospelkonzert in der Stiftskirche Lahr

Oberstufentheater am MPG

P ist noch Schüler, bald schon erwachsen. Freundin und Freunde, Eltern und Lehrer - alle wollen von ihm eine Antwort auf die Frage: Was willst du anfangen mit deinem Leben?

Hallensportfest am MPG

Liebe Maxler, die Fachschaft Sport hat sich sehr gefreut, dass dieses Jahr die des Hallensportfestes ein großer Erfolg war.

 

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