Sozialprofil

MPG-Spendenlauf erbringt über 6000 Euro

Spenden an UNICEF und den Förderverein für krebskranke Kinder

Ein voller Erfolg war der Spendenlauf am Max-Planck-Gymnasium im Juni. Der Schüler Lukas Rothmann (10c) hatte mit seinem Team aus der Schülermitverantwortung (SMV) und weiteren Helfern einen Lauf für die Klassen 5 bis 11 sowie für interessierte Eltern und Lehrer im Stadion Klostermatte organisiert. Das sportliche Ziel der Starter war, innerhalb von 20 Minuten so viele Runden wie möglich zurückzulegen. Für jede Runde bekamen die Läufer einen Gummiring über das Handgelenk gestreift.

Die „erlaufenen“ Ringe wurden am Ende von den Helfern gegen eine schriftliche Bestätigung über die erreichte Rundenzahl eingetauscht. Mit dieser Bestätigung konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Sponsoren (Eltern, Verwandte oder Freunde) um eine Spende bitten. Für jede zurückgelegte Runde erhielten sie von ihren Unterstützern einen vorher festgelegten Geldbetrag ausgezahlt. Insgesamt kamen auf diese Weise 6114 Euro zusammen, die anlässlich des Schulkonvents, der Vollversammlung der Schulgemeinschaft, am letzen Schultag übergeben wurden.

Lukas Rothmann überreichte je einen Scheck über 3057 Euro an Petra Tröndle, Leiterin der UNICEF-Arbeitsgruppe Freiburg und an Claus Geppert, Leiter des Familienzentrums des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. in Freiburg. UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen hilft Kindern im Krieg und auf der Flucht. Schwerpunkte der Arbeit sind momentan die medizinische Versorgung und psychosoziale Betreuung der Kinder in Syrien und in den Nachbarländern Jordanien und Libanon, wohin viele mit und ohne ihre Familien geflohen sind. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Betreuung und Wiedereingliederung von Kindersoldaten im Südsudan, sowie die Bekämpfung der von den Kriegshandlungen in der Ukraine am meisten betroffenen Kinder. Der Förderverein für krebskranke Kinder in Freiburg führt ein „Elternhaus“, in dem die Eltern der krebskranken Kinder nahe bei ihnen wohnen können. Auch für die Betreuung der Geschwister der erkrankten Kinder sorgt der Förderverein. Ein weiterer Schwerpunkt ist die finanzielle Unterstützung der Krebsforschung.

Andreas Laug

Foto 1 (Laug): Große Freude bei Lukas Rothmann vom MPG und der Leiterin der UNICEF-Arbeitsgruppe Freiburg, Petra Tröndle, über den Spendenscheck über 3057 Euro. Foto 2 (Laug): Auch Claus Geppert, Leiter des Familienzentrums für krebskranke Kinder in Freiburg freute sich mit Lukas Rothmann über 3057 Euro vom „Max“.


Wanderausstellung

Liebe Schüler/innen, liebe Eltern, liebe Lehrer/innen,

ich möchte Sie recht herzlich zur Ausstellungseröffnung am 17. Oktober 2016; Eröffnung der Wanderausstellung „Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen. Baden Württemberg für Toleranz und Menschlichkeit“, im Innenhof vom Max-Planck-Gymnasium Lahr einladen. Extrem rechtes Denken ist in vielschichtiger Weise bis tief in die Mitte der Gesellschaft verwurzelt und kein Phänomen extremistischer Kreise am Rande der Gesellschaft.

Die Ausstellung informiert auf 16 Ausstellungstafeln über die verschiedenen Facetten des Rechtsextremismus. Mögliche Ursachen und Ausprägungen rechtsextremer Einstellungen und Verhaltensweisen werden dargestellt und erklärt. Dabei kommt auch zum Ausdruck, wie jede und jeder sich für ein demokratisches Miteinander einsetzen und dabei zeigen kann, dass Diskriminierung, Rassismus und Gewalt keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Die Ausstellung wird am 17. Oktober 2016 um 18.00 Uhr feierlich durch Herrn Dr. Walter Caroli im Innenhof des Max-Planck Gymnasiums eröffnet. Frau Ellen Esen, Politikwissenschaftlerin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung wird zur Eröffnung in einem kurzen Vortrag auf die Problematik des Rechtsextemismus in Baden-Württemberg eingehen. Hierzu sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen!

Bis zum 28.10.2016 können interessierte Schulklassen von Schülermentoren durch die Ausstellung geführt werden. Wenn Sie als Lehrkräfte während ihrem Fachunterricht oder in einer Klassenlehrerstunde diese Ausstellung besuchen wollen, organisiere ich gerne einen Schülermentor / eine Schülermentorin, welche Ihnen und ihren Schüler/innen vor Ort näherer Informationen zum Inhalt der Ausstellung gibt. Schüler/innen und Eltern sind jederzeit eingeladen, während den Öffnungszeiten der Schule diese Ausstellung zu besuchen.

Mit freundlichen Grüßen, Sabrina Weinacker

Schulsozialarbeit am Max-Planck-Gymnasium.



Mahnmalprojekt: Gedenkstein in Neckarzimmern aufgestellt

138 Erinnerungssteine mahnen und gedenken der Deportation der badischen Juden nach Gurs vor 75 Jahren. In Neckarzimmern bei Heilbronn werden sie zu einem Davidstern zusammengesetzt – einer der Gedenksteine stammt aus Lahr. Schüler des Lahrer Max-Planck-Gymnasiums haben ihn am Sonntag in Neckarzimmern aufgestellt.

Lesen Sie den Artikel der Badischen Zeitung hierzu hier.



Spende für krebskranke Kinder

341,56 Euro erwirtschaftete die Klasse 7b des Max-Planck-Gymnasiums mit ihrem Klassenlehrer Jürgen Döring beim Sommerkonzert der Schule mit dem Verkauf kleiner Snacks und Getränke. Der gesamte Erlös geht an den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. in Freiburg

Impressionen von Frühlingsfest

Flüchtlings-Frühlingsfest am Max

Wir sind die relativ frisch gegründete AG „Gemeinsam Verschieden“, die sich gebildet hat, um einerseits den Kontakt zwischen Flüchtlingen und Schülern zu ermöglichen und um andererseits in einem Diskussionskreis gesellschaftlich relevante Themen zu besprechen.

Am 4. Mai organisierten wir, unterstützt von der Klasse 10a, ein Frühlingsfest, zu dem wir neben jugendlichen Flüchtlingen aus der Geroldsecker Vorstadt auch die Vorbereitungsklasse an unserer Schule einluden.

Dank des guten Wetters konnten wir sportliche und kreative Aktionen draußen umsetzen: So verschönerten die Kinder mit Straßenkreide den Schulhof, die Kleinsten, z.T. noch im Kindergartenalter, malten gemeinsam, es gab einen Theaterbeitrag, und auf der Klostermatte konnten wir, angeleitet von der Fußball-AG, mit den Größeren gemeinsam kicken. Auf dem Schulhof wurden Basketball, Tischtennis und Federball gespielt, und auch im Dosenwerfen konnte man sich üben. Unterstützt wurden wir in der Planung des Festes von Frau Weinacker, Frau Welz, Frau Wolfschlag, Frau Kronauer und Herrn Biehler. Die Klasse 10a, die sich an der Vorbereitung und bei der Betreuung der Aktion maßgeblich beteiligt hatte, bereicherte das Fest außerdem kulinarisch mit einem selbst organisierten und gespendeten Buffet, das regen Zuspruch fand.

Zum Abschluss wurde jedem Flüchtlingskind ein nützliches Geschenk, bestehend aus Schulheften, Stiften und weiteren Unterrichtsutensilien überreicht, die die Ethikklasse 8 von Frau Welz sowie Herrn Loschs Religionsklasse 8 gespendet hatten.

Wir freuen uns über die gelungene Aktion und hoffen auf weitere solcher Veranstaltungen und Begegnungen, bei denen wir im direkten Austausch mit den Geflüchteten kulturelle Differenzen, die das Zusammenleben erschweren könnten, überwinden.

Sophia Yang (10a)

Emilia Nenaschew (8b)


Zwei Schulen - ein Tag

Zwei Schulen - ein Tag

Die Friedrichschule (7a und 7b) und das Max-Planck-Gymnasium (7b) veranstalteten am 29. April 2015 bereits zum vierten Mal einen gemeinsamen Projekttag. Ziel dieser Unternehmung ist, dass Schüler/innen verschiedener Schulen sich besser kennenlernen und Vorurteile abbauen, Zwei siebte Klassen beider Schulen arbeiteten in gemischten Gruppen.

Das Programm war sehr vielseitig. Nach der Begrüßung und einem ersten Kennenlernen in der Turnhalle der Friedrichschule, wurden die Projektgruppen: Kunst, Sport, Theater und Kochen eingeteilt und verteilten sich auf beide Schulen. In den dreistündigen Workshops, die von Lehrkräften beider Schulen geleitet wurden, wurde fleißig gemalt, gespielt und das gemeinsame Mittagessen im Innenhof des MPG - Lasagne, Salat und Dessert - vorbereitet. Nach den Gruppenpräsentationen in der Aula verabschiedeten Herr Ugi von der Friedrichschule und Herr Faißt vom MPG eine zufriedene und um eine Erfahrung reichere Schülerschar mit dem Versprechen, dass dieses Projekt seine Fortsetzung auch im nächsten Schuljahr finden wird.

Hier ein paar Schülerkommentare:

- „Es war interessant zu erfahren, was sie später werden wollen.“

- „Das gemeinsame Klettern hat Spaß gemacht.“

- „Leckeres Essen! Und das haben wir gemeinsam gekocht.“

-„Das Theaterspielen war lustig.“

- „Mal andere Lehrer zu erleben, war interessant.“

Das Ergebnis der Kunstgruppe wird präsentiert. Je ein Bild bleibt als Erinnerung in beiden Schulen.

M. Wolfschlag


Klasse 7c sammelte Schulmaterialien für bedürftige Kinder


Die zunehmende Armut auch in Lahr führte 2006 zur Gründung der „Lahrer Tafel“, die von der Diakonie getragen wird. Auch viele Kinder sind davon betroffen, da die Hartz-IV-Regelleistungen oft nicht ausreichen, um die für den Schulbesuch notwendigen Materialien zu kaufen. Daher führte der Gesamtelternbeirat der Stadt Lahr um Claudia Möllinger zusammen mit der „Lahrer Tafel“ bereits zum dritten Mal eine Sammelaktion für Schulmaterialien an allen Lahrer Schulen durch. Am Max-Planck-Gymnasium organisierte die Klasse 7c die Sammlung. Bis zum 19 Juli hatten die „Maxler“ Zeit, Schreibmaterialien abzugeben. Beim Sortieren war die Freude groß: Die Menge der abgegebenen Gegenstände war erneut bemerkenswert. Zahlreiche Mäppchen, Stifte, Hefte, Blöcke, Geodreiecke und vieles mehr konnten innerhalb von knapp zwei Wochen gesammelt werden. Etlichen hilfsbedürftigen Familien kann dadurch geholfen werden. Klassenlehrerin Birgit Brachat freute sich über die Motivation und das Engagement ihrer 7c: „Mit dieser Aktion hat sich die Klasse nicht nur sozial engagiert; die Schülerinnen und Schüler haben außerdem gelernt, eine solche Sammlung zu organisieren.“

Andreas Laug


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